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Mit neuen Fenstern Energie und Geld sparen

Fensterbauer beim einsetzten eines neuen Fensters

© Dmitry Kalinovsky/shutterstock

Das Schlagwort „Energieeffizienz“ ist momentan in aller Munde. Die Erkenntnis, dass der bisherige Verbrauch zu hoch ist und sowohl die Gesellschaft als Ganzes als auch jeder Einzelne dazu aufgefordert ist, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, hat sich ins allgemeine Bewusstsein eingebrannt.


Große Lösungen werden auf Klimakonferenzen ausgehandelt (auch wenn ein gewisser Dampfplauderer nicht mitmachen will), während es bei kleinen Lösungen darauf ankommt, das eigene Verhalten zu hinterfragen und gegebenenfalls zu ändern.


Als Einzelperson hat man noch diverse weitere Möglichkeiten, Energieverschwendung einzudämmen. Eine davon ist der Einbau neuer Fenster.



Über schlecht isolierte Fenster geht viel Energie verloren

Diese Maßnahme sollte natürlich nicht die einzige bleiben, dennoch kann sie schon enorm dabei helfen, weniger Energie wirkungslos zu verblasen. Alte Holzfenster lassen nämlich im Winter extrem viel Heizungsluft entweichen, was den Verbrauch – oder besser gesagt die Verschwendung – natürlich extrem nach oben treibt.
Sehr gut ersichtlich ist dieser Umstand anhand der folgenden Grafik:


Aufnahme einer Wärmebildkamera

© Ulrich Mueller / Shutterstock



Diese Aufnahme einer Wärmebildkamera zeugt deutlich, dass entlang der Rahmen die höchste Temperatur herrscht und hier folglich viel Wärme aus dem Inneren tritt, die eigentlich dort bleiben soll. Mit Hilfe moderner Fenster, deren Isolierung der älterer Modelle um ein Vielfaches überlegen ist, lässt sich ein Großteil dieser warmen Luft innerhalb der eigenen vier Wände halten.


Die Holzrahmenfenster alter Schule weisen einen sogenannten Wärmedurchgangskoeffizienten (kurz: U-Wert) von 3,0 auf. Das bedeutet: fast ein Drittel der beheizten Luft entwicht selbst bei geschlossenem Fenster. Das sieht bei den neuesten Modellen ganz anders aus. Hier beträgt der U-Wert nur noch 0,6, was umgerechnet bedeutet, dass lediglich 9% der Heizluft ungenutzt nach draußen geleitet werden.



Holz, Alu oder Kunststoff?

Wer neue Fenster einbaut, hat mittlerweile die Wahl zwischen verschiedenen Materialien. Die drei gängigsten sind Holz, Aluminium und Kunststoffe. Sie alle haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Der beste Isolator ist dabei nach wie vor der Klassiker aus Holz – der natürliche Rohstoff ist am besten dafür geeignet, warme Luft an Ort und Stelle zu halten.


Die Materialien in der Übersicht:


Vorteile Nachteile
Holz
  • Gute Dämmung
  • Natürlicher Rohstoff
  • Optisch ansprechend
  • Immenser Pflegeaufwand
  • Relativ teuer
Alu
  • Sehr widerstandsfähig und langlebig
  • Leicht zu bearbeiten für spezielle Konstruktionen
  • Optisch nicht in jedem Kontext schön
  • Kann sich bei extremer Hitze verformen
Kunststoff
  • Günstig
  • Pflegeleicht
  • Kann optisch leicht verschönert werden
  • Nicht der beste Isolator



Förderungen vom Staat erleichtern die Sanierung

Um die Effizienz der Sanierungsmaßnahmen zu erhöhen, raten Experten dazu, beim Einsetzen neuer Fenster direkt auch die Fassade neu zu dämmen. Nur dann, wenn diese beiden Komponenten zusammenspielen, kann gewährleistet werden, dass das vorhandene Sparpotential in Gänze ausgeschöpft wird.


Nun ist eine solche Sanierung vieles, aber nicht günstig. Wer sich dennoch zu diesem Schritt entscheidet, kann dabei auf finanzielle Unterstützung durch den Staat rechnen, genauer gesagt durch dessen Förderbank KfW. Sie bietet spezielle Kredite und Zuschüsse, die aus dem finanziellen Kraftakt „energetische Sanierung“ zwar kein Kinderspiel machen, ihn aber dennoch merklich erleichtern.


Energie zu sparen bedeutet zudem auch, jeden Monat bares Geld zu sparen. Es kann zwar je nach Umfang der durchgeführten Maßnahmen einige Jahre dauern, doch irgendwann haben sich die Ausgaben für die energieeffizienten Innovationen dann amortisiert. Wer sein Haus saniert, schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den eigenen Geldbeutel, so dass es am Ende nur Gewinner gibt.




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So schützen Sie sich gegen lästige Insekten

Schließen Sie die Augen und denken Sie an ein auf den Punkt gegrilltes Steak – wenn Sie kein Fleisch essen, nehmen Sie stattdessen Grillkäse oder knackiges Gemüse. Läuft Ihnen das Wasser im Mund zusammen, und haben Sie plötzlich Lust, gemeinsam mit Ihren Freunden im Garten zu sitzen und bei einem kühlen Cocktail dieses Essen zu genießen?


Wenn Sie diese Fragen mit „Ja“ beantworten, sind Sie nicht alleine. Solche Grillpartys sind im Sommer die Lieblingsbeschäftigung vieler Menschen – leider aber auch die vieler Insekten, die ungebeten herbeischwirren und versuchen, einen Bissen vom Essen oder dem Esser zu erhaschen.


Gut, dass es diverse Mittel und Wege gibt, um sich die geflügelten Nervensägen vom Leib zu halten. Welche das sind, erklären wir Ihnen in diesem Artikel.


Mücken

© frank60 / Shutterstock



Pflanzlicher Insektenschutz

Wenn Sie sich gegen Insekten schützen wollen, dabei aber besonderes Augenmerk auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit legen, sind Sie mit dieser Methode bestens beraten. Hierbei setzen Sie nämlich einzig und allein auf die Wirkung bestimmter Pflanzen, genauer gesagt auf deren Gerüche. Diese mögen Insekten nämlich gar nicht und verschwinden deswegen ganz schnell, wenn sie sich in ihrem Dunstkreis aufhalten. Sie sterben also nicht, sondern suchen sich lediglich ein angenehmeres Plätzchen.


Es gibt sowohl Nutz- als auch Zierpflanzen, die diesen Zweck erfüllen. In der ersten Kategorie ist vor allem Basilikum zu nennen, in die zweite fallen unter anderem Geranien. Egel, für welche dieser Pflanzen Sie sich entscheiden, ein positiver Nebeneffekt ist garantiert: Nutzpflanzen können Sie zum Kochen verwenden, und Zierpflanzen sind eine farbenfrohe Dekoration für Balkon oder Terrasse.



Hausmittel gegen Insekten

Hausmittel sind in allen Lebenslagen beliebt – der Insektenschutz ist da keine Ausnahme. Das gute an diesen Mittelchen: Wie der Name schon sagt, haben Sie die Zutaten normalerweise jederzeit im Haus. So können Sie immer improvisieren, wenn Sie gerade nichts anderes besorgen können.


Wenn es darum geht, Insekten zu vertreiben, schwören viele auf eine mit Nelken gespickte Zitrone. Ähnlich wie die oben beschriebenen Pflanzen strömt diese Kombination einen Duft aus, den Insekten nicht leiden können. Die Wirkung ist allerdings nicht wissenschaftlich bewiesen. Als alleiniger Schutz reicht die Zitrone also nicht unbedingt aus, schaden kann sie aber auf keinen Fall. Denn anders als Insekten empfinden Menschen den Geruch durchaus als angenehm.

Zitronen aus dem eigenen Garten?  weiter zu ...



Chemischer Insektenschutz

Besonders in Sommern, in denen es extrem viele Insekten gibt, müssen Sie es manchmal auch auf die harte Tour versuchen. Um sich in solchen Zeiten gegen den Ansturm der fliegenden Quälgeister zu wehren, packen Sie dann am besten Insektensprays aus. Diese „Holzhammer-Methode“ ist zwar äußerst effektiv, hat aber auch ihre Schattenseiten. Anders als pflanzlicher Insektenschutz kann er nämlich auch Ihnen selbst und vor allem Ihren Kindern schaden, wenn er zu ausgiebig eingesetzt wird.


Achten Sie also am besten schon beim Kauf darauf, sich für ein möglichst verträgliches Mittel zu entscheiden. Befinden sich Kinder in der Nähe, sollten Sie es nur sehr punktuell und in kleinen Dosen anwenden. Dann sollten Sie auf der sicheren Seite sein – und sich nicht mehr mit Insekten herumärgern müssen.



Die verschiedenen Mittel im Überblick

Vorteile Nachteile
Pflanzen
  • Komplett natürlich
  • Dienen nicht nur zum Schutz
  • Allzu großem Ansturm nicht immer gewachsen
Hausmittel
  • Immer schnell „zubereitet“
  • Für Menschen angenehm
  • Wirkung nicht belegt
Insektensprays
  • Extrem effektiv
  • Kann auch dem Menschen schaden


Das Haus insektenfrei halten

Insekten können einem nicht nur die Laune verhageln, wenn man sich auf der Terrasse oder dem Balkon aufhält. Im Gegenteil, sie scheinen es zu lieben, sich in unsere Häuser zu „verirren“. Sind sie erst einmal drin, ist es gar nicht so einfach, sie wieder ins Freie zu befördern. Es gilt daher, sie gar nicht erst ins Haus zu lassen.


Insekten können einem nicht nur die Laune verhageln, wenn man sich auf der Terrasse oder dem Balkon aufhält. Im Gegenteil, sie scheinen es zu lieben, sich in unsere Häuser zu „verirren“. Sind sie erst einmal drin, ist es gar nicht so einfach, sie wieder ins Freie zu befördern. Es gilt daher, sie gar nicht erst ins Haus zu lassen.


  • Reine Stoffgitter, die Sie zuschneiden und mit Hilfe von doppelseitigen Klebeband oder Klettstreifen am Fensterrahmen befestigen
  • Gitter mit Aluminiumrahmen, die beliebig oft abgenommen werden können
  • Vergitterte Schiebtürensysteme, mit denen Sie Terrassen- oder Balkontür schützen

Bei der Wahl des Gitterstoffes haben Sie ebenfalls diverse Auswahlmöglichkeiten. So gibt es spezielle Gitter, die den Raum zusätzlich verdunkeln oder Modelle, die neben Insekten auch Pollen aus dem Haus halten.


Je besser ein Gitter passt, desto zuverlässiger schützt es selbstverständlich. Beim Online-Händler Insektenstop können Sie sich ihren mechanischen Insektenschutz individuell anfertigen lassen, so dass Sie auch dreieckige oder runde Fenster komplett absichern können.




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Der Raumklang

Kind neben einem Radio aus den 50ern

© lotosfoto / fotolia

Dass Boxen nicht optimal im Raum stehen oder große freie Fensterflächen den Klang Ihrer Musik verschlechtern, gehört zu den bekannten Problemen einer schlechten Raumakustik. Doch die Interaktion zwischen der Raumakustik und der aufgestellten HiFi-Anlage ist durchaus komplexer als manche vermuten. Viele verschiedene Einflüsse können sich auf den Klang Ihrer Musikanlage auswirken. Nachhallzeit, Schallreflexionen und Symmetrie: Alles Faktoren, die den Klang des Raumes beeinflussen können. Wenn Sie professionelle Hilfe bei der Verbesserung der Klangqualität benötigen, empfehlen wir Ihnen spezielle Produkte für die Raumakustik. Speziell für die Klangverbesserung angefertigte Produkte sorgen für einen studioähnlichen Klang in Ihrem Eigenheim. Neben der Verbesserung der Musikqualität bieten diese Produkte auch Hilfe gegen simple, alltägliche Dinge: Angenehmere Kommunikation, Dämmung von unangenehmen Nebengeräuschen wie klingelnde Telefone und eine allgemein harmonischere Atmosphäre in Ihrem Zuhause. Wer zunächst probieren will das Problem selbst in die Hand zu nehmen und auf eine fachspezifische Beratung verzichten will, kann auch durch einfache simple Maßnahmen versuchen die Qualität der Raumakustik im Eigenheim zu erhöhen.



Tricks für eine bessere Raumakustik

Oft sind Käufer von teuren Musikanlagen enttäuscht. Während die Anlage beim Fachhändler noch hervorragend klingt, hat das System daheim mit dünnem Bass und undefinierten Höhenlagen zu kämpfen. Doch ganz simple Tricks helfen dabei, die Soundqualität bemerkbar zu verbessern. Zum Beispiel führen harte, reflektierende Flächen dazu, dass Sie ein lauteres Hallen wahrnehmen können. Verzichten Sie auf Materialien wie große Stein-, Beton-, Parkett- und Glasflächen. Es gilt: Je länger kurze, schnarrende Echos zu hören sind, desto höher ist die Nachhallzeit. Eine Hilfe bieten Materialien, die den Schall absorbieren können: Polstermöbel, Teppiche, Vorhänge und gefüllte Bücherregale senken den Lärmpegel in kürzester Zeit. Das Gehör des Menschen reagiert weiterhin schnell irritiert, wenn der Schall von einer einzigen Fläche zurückhallt. Vielmehr gilt es ein gleichmäßiges Hallfeld zu schaffen, welches für einen harmonischen und ausgewogenen Klang sorgt. Wer schräge Wände oder schräg platzierte Regale im Raum hat, hat somit einen großen Vorteil: Es können keine echoähnliche Situationen entstehen, indem Reflexionen in gleichmäßigem Takt zwischen zwei Wänden hin- und herlaufen. Für die Qualität der Musikwiedergabe ist zuletzt wichtig, dass die beiden Boxen in ähnlicher akustischer Umgebung aufgestellt sind. Steht ein Lautsprecher neben einer Tür oder einem großen Fenster, ist eine schlechte Abbildung fast immer die Konsequenz.



Fazit

Wer in seinem Wohnzimmer viel Wert auf einen ausgezeichneten Klang legt, muss nicht zwangsweise in eine der teuersten HiFi-Anlagen auf dem Markt investieren. Wenn der Raum hinsichtlich der Raumakustik durch simple Tricks optimiert wird, lässt sich die Klangqualität oftmals um ein Vielfaches verbessern.




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Von schiefen Gartentoren und tropfenden Wasserrohren

Heimwerker - Chaos

© conrado / shutterstock

Heimwerkern gehört zusammen mit Gartenarbeit zu den Lieblingshobbys der Deutschen. Immer öfter fühlen sich sowohl Männer als auch Frauen dazu berufen, sich handwerklich auszutoben. Dabei können sehr schöne Do-it-yourself-Projekte entstehen, ebenso oft endet die Begeisterung allerdings mit kleinen Pannen oder mittleren Katastrophen – vor allem wenn es Reparaturen betrifft, bei denen ein Fachmann wohl besser gewesen wäre. Der Trend bleibt trotzdem weiterhin ungebrochen, gibt es doch genug Heimwerkersendungen im Fernsehen oder Ratgeber mit Schritt-für-Schritt-Anleitung im Internet, die den Eindruck erwecken, dass quasi jeder von Ihnen der neue Tim Taylor von „Hör mal, wer da hämmert“ ist. Eigentlich kann da ja nichts mehr schief gehen – oder?



Plötzlich sind alle vom Fach

Das Gartentor muss repariert werden? Kein Problem: Ein paar wenige Handgriffe hier, ein bisschen schütteln dort und das neue Modell ist fertig. Der Wasserhahn tropft? Selbstverständlich benötigt in so einer Situation niemand einen Heimwerker, denn selbst ist der Mann oder die Frau! Zumindest würde das Tim Taylor sagen. Ebenso wie manch männlicher Zeitgenosse und greift voller Euphorie zu seinem Werkzeug. Es wird fleißig gebaut, geklebt und gebohrt, während die Frau Kopf schüttelnd daneben steht und den Staubsauger hält. So viel zumindest zum Klischee. Natürlich gibt es ebenfalls ausreichend Männer mit zehn Daumen und sehr viele handwerklich begabte Frauen, die von der Qualität der eigenen Arbeit überzeugt sind. Nicht selten kommen dann allerdings Ergebnisse wie diese zustande: Buzzfeed.com hat die lustigen Handwerker-Fails als Bildergalerie zusammengestellt.


Woran mag das liegen, dass das eine Projekt von Erfolg gekrönt ist, während ein anderes sich zu einem absoluten Fiasko entwickelt? Am mangelnden Engagement liegt es jedenfalls nicht, zumindest am Anfang ist die Begeisterung nämlich noch groß. Meist scheitert es jedoch an folgenden Umständen:


  • Fehlende Materialkenntnisse
  • Unsachgemäßer Umgang mit Werkzeugen
  • Mangelndes Geschick
  • Fehlendes Know-how
  • Kein Arbeitsschutz

Manchmal sind die Herausforderungen einfach zu groß. Sicherlich stellt es für viele Hobby-Handwerker kein Problem dar, eine klemmende Tür mit Öl zu schmieren. Bei anderen scheitert es allerdings schon beim Aufbau eines Ikea-Regals. Nicht umsonst warnen bereits ausgebildete Psychologen vor einem gemeinsamen Einkauf im Möbelhaus, weil es sich gut und gern als Beziehungsfalle herausstellen kann. Und ein Laie ist und bleibt nun einmal kein Fachmann und die Ausbildungen zum Handwerker gibt es auch nicht umsonst.

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Zwei Linke Hände - Kein Bohren mehr notwendig!  weiter zu ...



Warum ist Handwerken so beliebt?

Wenn sogenannte Improvisationskünstler zur Säge greifen, hat das meist pragmatische Gründe. Ein ausgebildeter Maler, Schreiner oder Elektriker kostet schließlich Geld. Und meist nicht wenig, bringen Fachkräfte doch die notwendigen Erfahrungen sowie Kenntnisse mit. Da legt so mancher Bundesbürger dann doch lieber selbst Hand an, so schwierig kann es ja nun nicht sein, eine Wand zu tapezieren. Bei mangelnder Geduld finden sich zum Schluss gern einmal Luftblasen unter der Tapete oder der laminierte Boden stellt sich als uneben heraus. Wir wollen jedoch nicht verschweigen, dass es eine große Zahl an Männern sowie Frauen gibt, die einfach Freude an handwerklicher Arbeit haben. Sie nehmen sich Zeit, planen das Projekt durch und fragen notfalls einen befreundeten Handwerker, ob er oder sie nicht mal eben mit anpacken kann. Oftmals kann sich das Ergebnis dann durchaus sehen lassen: so finden sich selbstgebaute Partytheken im Keller, ein Hochbeet im Garten oder eine Regalkonstruktion im Kinderzimmer. Handelt es sich aber um Reparaturen, die mit Wasser, Strom oder Gas zusammenhängen, empfehlen wir auch weiterhin den Gang zum Fachmann!



Nachfragen ist kein Zeichen von Schwäche

Manche Heimwerker versuchen sich an Projekten und scheitern kläglich. Oft ist der Stolz zu groß, um sich irgendwo Hilfe zu holen. Man(n) müsste sich ja dann eingestehen, dass er es doch nicht kann. Um zu verhindern, dass nachträglich doch noch ein professioneller Handwerker nach Hause kommt, gibt es im Internet diverse Anlaufstellen, bei denen Sie anonym Ihre Fragen stellen können. Ratgeberseiten wie haus.co haben sich auf genau solche Situationen spezialisiert. Ausgewiesene Experten beantworten Ihre Fragen mit konkreten Antworten. Sie werden nicht öffentlich bloßgestellt und erhalten wichtige Tipps – gegebenenfalls können Sie auch Angebote einholen, wenn ein Fachmann doch die richtige Option für Sie ist.




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Mit den passenden Kartons die Arbeit erleichtern

Chaos beim Umzug

© Romy1971 / pixelio

Bei den Vorbereitungen für den Umzug ist es wichtig sich im Klaren darüber zu sein, ob man genug Kartons hat. Kartons sind die beste Verstauungsmöglichkeit für den Umzug. Um den perfekten Karton finden zu können ist häufig zusätzlicher Aufwand erforderlich. Im Internet finden sich dagegen praktische Anbieter bei denen man bequem sein benötigtes Sortiment ersteigern kann, denn der Umzug läuft nicht immer so ab wie man es geplant hat. Irgendwas geht immer schief. Planen Sie früh genug, um auch nicht benötigte Möbel rechtzeitig entsorgen zu können und genügend Kartons für alle Gegenstände parat zu haben. Reicht doch für die Entsorgung von Möbeln und alten Elektrogeräten ein meist ein Anruf bei der örtlichen Stadtentsorgung um einen Abholtermin zu vereinbaren. Alles was Sie dann noch tun müssen, ist den Sperrmüll vor die Tür zu stellen.


Ordnung ist bekanntlich das halbe Leben und erleichtert den stressigen Umzug. Haben Sie erst einmal den Überblick über alle Gegenstände, die mitgenommen werden sollen, können die Kartons bestellt werden. Es gibt sie in den verschiedensten Größen. Achten Sie auch darauf genügend Polstermaterial und Klebeband zu besorgen, damit alles sicher für den Transport verstaut ist. Besonders Glasflaschen und Porzellan muss besonders vorsichtige verpackt werden.



Kartons für Flüssigkeiten

Getränke stellen die Planer vor einer komplett neuen Herausforderung. Zunächst einmal ist das ständige Schleppen der Kisten sehr aufwendig und vor allem in Wohnungen ohne Fahrstuhl ist dies enorm kräftezehrend. Zusätzlich müssen einzelne Glasflaschen aufwendig mit Zeitungspapier verpackt und anschließend auch wieder ausgepackt werden. Abhilfe kann dabei die Bag in Box verschaffen. Dieser innovative Karton ermöglicht den sicheren Transport von diversen Flüssigkeiten. Es gibt ihn in den unterschiedlichsten Größen und er besteht aus zwei Bauteilen. Zum einen hat man den schlichten Karton aus Wellpappe, der sehr leicht aber auch sehr stabil ist und zum anderen beinhaltet der Karton einen Beutel mit einem sogenannten Vitop-Hahn, in dem sich die Flüssigkeit befindet. In diesem speziellen Kunststoffbeutel kann die Flüssigkeit lange gelagert werden ohne zu gammeln. Grund dafür ist der besondere Hahn, denn er lässt die Flüssigkeit aus dem Beutel entweichen, aber keine Luft einströmen und verhindert damit den Fäulnisprozess. Egal ob Essig, Öl, Milch, Saft oder Wein, die Box eignet sich für fast jede Flüssigkeit. Lediglich für warme Suppen ist der Beutel nicht geeignet. Eine Befüllung des Beutels ist einfach gestaltet und danach wird diese nur noch in den vorher gefalteten Karton gelegt.


Wie Sie sehen gibt es mittlerweile für jeden Gegenstand den passenden Karton, so dass dem Umzug nichts mehr entgegensteht und er reibungsloser vonstatten geht. Planen Sie also früh genug und besorgen genügend Kartons, um abends nach getaner Arbeit gemütlich im neuen Heim das Feierabendbier genießen zu können.








PS: Ihre alten Möbel sollen nicht mehr mit in die neue Wohnung bzw. ins Eigenheim ziehen? Sie sind noch gut in Schuss und eigentlich auch viel zu Schade um sie einfach zu entsorgen?

Spenden Sie die Möbel doch einfach! Meist genügt wie beim Entsorgen auch hier ein Anruf, z.B. bei der Caritas oder dem örtlichen Sozialkaufhaus. Der Vorteil: Sie tun anderen im Zweifel etwas Gutes und müssen die Möbel dabei noch nicht einmal selbst die Treppen runter schleppen.




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Frühlingszeit ist Zucchinizeit!

Spätestens jetzt sollten Sie mit der Anzucht von Zucchini beginnen. Die Anzucht erfolgt direkt in Töpfen:


  • Säen Sie 2-4 Samen pro Topf aus
  • die Samen werden ein paar Zentimeter tief ausgesetzt
  • Stellen Sie die Aussaaattöpfe an einen warmen und hellen Ort
  • Von den Jungpflanzen wählen Sie pro Topf die jeweils stärkste Pflanze aus
  • diese kann dann ins Freie gesetzt werden, sobald kein Frost mehr zu erwarten ist

Ist der Garten fit für die Saison?

Februar

Der Frühling ist da und es ist höchste Zeit zu schauen, ober der Garten fit für die Saison ist? Hier gibt es eine Checkliste:


  • Nutzen Sie die Zeit und planen Sie die neuen Beete für Erdbeeren, Schnittblumen oder Frühkartoffeln. Alte Beete sollte gereinigt werden.

Die optimale Gestaltung des Badzimmers – Was gibt es zu beachten?

Modernes Bad mit freistehender Badewanne

© Rainer Sturm / pixelio

Eng, klein, gequetscht und nur mit einem kleinen oder keinem Fenster. Das Badezimmer ist in vielen Häusern oftmals eher der Schandfleck der Wohnungen, als deren Aushängeschild. Mit der Wahl der richtigen Möbel und einer vorteilhaften Anordnung kann sich hier jedoch viel Raum gewinnen und das Badezimmer deutlich schöner gestalten. Im Online Shop fürs Bad gibt es eine vollständige Auswahl an guten Badezimmerelementen und Dekorationen.



Einrichtungen zum Platzsparen

Ein kleines Badezimmer kann schnell beengend wirken, wenn die einzelnen Sanitäranlagen entweder Übergroße haben und/oder ungünstig angeordnet sind. Mit einer überlegten Planung, lässt sich hier sowohl optisch, als auch real viel verlorener Platz gewinnen.



Die Badewanne

Ein großes Problem der Badewanne ist, dass sie, aufgrund ihrer Größe, bei vielen kleineren Bädern gar nicht in die Einrichtung passt. Die Lösung hierfür kann also nur eine platzsparende Wanne sein.



Eckwannen

Eckwannen ermöglichen beispielsweise die Ecke optimal auszufüllen und bieten zudem noch eine kleine Ablagefläche an der Wanne. Sie sind in der Regel in Größen zwischen 135-180cm Länge und 135-145cm Breite erhältlich. Die Höhe der Wanne unterscheidet sich aber in der Regel nicht von den Standartmaßen der normalen Badewannen.


Asymmetrische Badewannen

Sie laufen meisten zu ihrer unteren Seite spitz zu und bieten somit eher weniger Beinfreiheit, dafür aber mehr Freiheiten im Bereich des Oberkörpers. Sie eignen sich gut in der Nähe von Eingangstüren, die so besser geöffnet werden können.


Tiefe Badewannen

Sie eignen sich für Bäder, deren Maße überhaupt nicht für eine längliche Badewanne ausreichen und ermöglichen ein Badeerlebnis im Sitzen, da sie eine Tiefe von bis zu 70 aufbieten können.



Die Dusche

Duschhimmel im Quadrat

© Rainer Sturm / pixelio

Hier ist das Problem oftmals eine optische Verkleinerung des Raumes, durch einen großen Sockel und blickdichten Duschvorhang.


TIPP:Die Duschen sollten bodentief gelegt werden und eine durchsichtige Glaswand sollte den Raum ausfüllen, so lässt sich beim Betreten des Raumes optisch einiges an Platz gewinnen. Doch welche Form ist für die Dusche in einem kleinen Raum am Angebrachtesten?



Die Duschform

Der Vorteil einer quadratischen Duschform ist ganz klar, dass sie sich auch problemlos mittiger im Raum platziert werden kann und aufgrund ihrer Größe nicht in einer Ecke gedrängt werden muss.


Eine rechteckige Duschform empfiehlt sich vor allem für schmalere Bäder und ist ab 70-80 cm erhältlich.


Die Fünfeckige Duschform ist sicherlich in schmalen Räumen eine gute Lösung, da sie wenig Platz, in der Nähe des Eingangs wegnehmen. Der gleiche Effekt lässt sich dabei mit dem Viertelkreismodell erreichen. Sie sind allerdings in der Regel teurer als die fünfeckige Variante.









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Kreative Zaungestaltung im Garten

Eingangstür von einem altes Reetdachhaus

© kawest / pixelio

Ein Zaun um das Grundstück oder um den Garten dient für mehr Privatsphäre und kann ebenso als Blickfang dienen. Leider nimmt die Optik des Zaunes oftmals nach einigen Jahren ab und ist nicht mehr der Blickfang, der er am Anfang einmal war. In diesem Artikel können Sie erfahren, wie Sie Ihren Zaun in diesem Fall kreativ umgestalten können, ohne dabei viel Geld ausgeben zu müssen. Einige kreative Ideen können sogar ausschließlich mit Gegenständen aus dem Alltag umgesetzt werden. Ist der Zaun jedoch bereits morsch und weist schon einige Bruchstellen auf, dann sollten Sie sich über die Anschaffung eines neuen Zauns Gedanken machen. Zäune in verschiedenen Materialien und Ausführungen könne Sie im Zaun Shop finden.

Sichtschutz: Hecken, Zäune und Mauern  weiter zu ...



Der Zahn der Zeit

Hat ein Zaun einige Jahre hinter sich, ist er oftmals leicht verrostet, oder die Farbe blättert an einigen Stellen ab. In dem Fall muss aber nicht notwendigerweise ein neuer Zaun her. Bastel-Fans können ganz einfach mit unseren kreativen Ideen ihren Zaun optisch aufwerten.


Bunter Gartenzaun

© lichtkunst.73 / pixelio

Haben Sie einen einfachen Holzzaun in Ihrem Garten gibt es die Möglichkeit, diesen zu bemalen. So verschwinden Verfärbungen und der Zaun sieht aus wie neu. Auch Kinder können dabei super mithelfen und haben dabei großen Spaß. Der Zaun kann dabei entweder schlicht in einer Farbe bemalt werden, oder Sie bringen Ihr Lieblingsmotiv in Großformat in den Garten. Dabei können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Wenn Sie gut malen können, könnten Sie sogar einen schönen Strand auf den Zaun malen, sodass Sie auch im heimischen Garten ein bisschen Urlaubsgefühl bekommen. Oder malen Sie jede Latte in einer anderen Farbe an, sodass Ihr Garten auch in der Winterzeit Farbenfroh erscheint.



Nicht nur schön sondern auch nützlich!

Wenn Sie im Umgang mit Farbe nicht besonders talentiert sind, bietet die Anbringung verschiedener Gegenstände eine weitere Möglichkeit den Zaun zu dekorieren. Sie haben bestimmt noch einige Farbenfrohe Blumentöpfe, die derzeit keine Verwendung finden. Schrauben Sie diese einfach an Ihren Gartenzaun und niemand wird mehr auf den eigentlichen Zaun achten. Alternativ können auch Glasflaschen oder Dosen als Vasen am Zaun befestigt werden. Andere Gegenstände, die sich hervorragend dazu eigenen am Gartenzaun befestigt zu werden, sind Sonnenhüte oder Gummistiefel. Beides eignet sich optimal zur Bepflanzung. Besonders Kindergummistiefel in bunten Farben sind ein Highlight. Da die Kinder eh sehr schnell aus ihren Schuhen herauswachsen, haben Familien fast immer ein Paar parat. Schmeißen Sie diese daher in Zukunft nicht in den Müll, sondern verwenden Sie die Gummistiefel als Blumentopf an Ihrem Zaun. Bunte Vogelhäuser machen sich ebenso gut an einem Holzzaun. Dazu bieten sie den Vorteil, dass auch die Vögel einen Nutzen daran finden.


Wie Sie sehen gibt es einige Möglichkeiten Ihren Zaun optisch aufzuwerten, ohne viel Geld dafür auszugeben. Lassen Sie Ihrer Kreativität einfach fein Lauf!








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Kein Bohren mehr notwendig!

Werkzeug

Wer sich den Traum von einem Eigenheim erfüllt hat, will es auch nach der eigenen Vorstellung gestalte. Deshalb übernehmen viele es selbst und lassen dabei der Fantasie freien Lauf. Das bedeutet dahingehend, dass viele auch die einen oder anderen Gegenstände an die Wände anbringen würden. Ob nun Regale oder aber auch kleine Dekorationen, es soll einfach schick aussehen. Die Gestaltung des eigenen Hauses macht nicht nur Spaß, sondern kann generell für viel Freude sorgen.


Oftmals liegt das Problem jedoch darin, dass in die Wände gebohrt werden muss und es dann zu unschönen Löchern kommen kann. Auch die Untergründe leiden oftmals, wenn Gegenstände einfach durch das Bohren an die Wand angebracht werden. Mit einem neuen Befestigungssystem kann dieses Problem allerdings behoben werden. Nie wieder bohren bietet einem ein hochwertiges und gutes Befestigungssystem, mit dem man einfach in wenigen Schritten einen sicheren Halt der aufzuhängenden Gegenstände bekommen kann.

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Wie funktioniert ein solches System genau?

Für viele Menschen ist es jedoch fraglich, wie ein solches System eigentlich funktionieren kann. Natürlich ist es nicht einfach, sich dahingehend ein eigenes Bild zu machen, da es oftmals nicht sofort zu finden ist. Mit nie wieder bohren kann man aber auch in seinem Eigenheim dafür sorgen, dass grundsätzlich keine Löcher mehr in Fliesen oder Wände gebohrt werden müssen. Im Gegenteil, lediglich mit einem Adapter und einem dazugehörigen Kleber ist es möglich, alle Gegenstände direkt an die Wände anzubringen. Dies geht nicht nur leicht, sondern ist auch noch ohne jegliche Verschmutzungen oder Komplikationen möglich.



Mit wenigen Handgriffen die Wohnung verschönern

Kein Bohren im Badezimmer nötig

© Rainer Sturm / pixelio

Wer daher ein solches Befestigungssystem benutzt, wird merken, dass es deutlich einfacher ist, die Wohnung zu verschönern. Alleine der Lärm und der Staub beim Bohren können nervig sein und stören den einen oder anderen Heimwerker. Störend sind aber auch die Löcher, die man hinterher zu spachteln muss, und die dann trotz alledem zu sehen sind. Aufgrund dessen ist es deutlich leichter, das Befestigungssystem von nie wieder bohren zu benutzen, damit auch unschöne Löcher vermieden werden können. Besonders bei einem Eigentum sollen Sie versuchen ohne bohren zu arbeiten und einen dauerhaften Halt zu erzielen.



Wie hoch gehen die Kosten?

Einen exakten Preis kann nicht genannt werden, da diese zwischen 5 Euro und 25 Euro liegen. Es kommt hauptsächlich darauf an, welches Set gekauft werden soll und ob noch weitere Gegenstände für den Haushalt mitbestellt werden. Online wird einfach jeder fündig und falls nicht, besteht auch die Möglichkeit sich von Profis beraten zu lassen, um auch wirklich das beste Befestigungssystem zu finden.





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