Weblog von darest

Obstbäume und Sträucher schneiden

Hecke Damit ihre Obst-Erträge auch in Zukunft wieder groß ausfallen, sollten Sie ihre Obstbäume schneiden. Und das am Besten schon Jetzt im Januar. Denn der Winterschnitt nimmt den Bäumen weit weniger Kraft weg, als der im Sommer. Zudem fördert er das Triebwachstum, die Gesundheit des Baumes und sorgt dafür, dass im darauf folgenden Jahr die Früchte größer werden. Der Winterschnitt hat den Vorteil, dass notwendige Schnittmaßnahmen leichter zu erkennen sind. Bäume sollten allerdings mit Bedacht geschnitten werden. Ein falscher Schnitt kann andernfalls zu Fäulnis oder Pilzbefall führen. Beim schneiden sollten sie sich daher auf Äste konzentrieren, bei denen folgende Besonderheiten vorliegen:

  • Die Äste sind im Begriff Astgabeln zu bilden. Häufig sammelt sich Wasser an solchen Gabelungen und führt zur Fäulnis.
  • Der Ast wächst nach innen. Solche Äste bilden nur wenig bis keine Blüten.
  • Die Äste wachsen senkrecht. Auch sie bilden nur wenige Blüten.
  • Äste mit ungewöhnlichem Wuchs müssen zurückgeschnitten werden.
  • Mehrere Äste wachsen parallel. Sie nehmen sich gegenseitig Platz und Licht. Schneiden Sie also einen der beiden ab.
  • Die Rinde ist mit Krankheitserregern befallen. Schneiden Sie die gesunde ggf. Rinde zurück.

Wann ist der beste Zeitpunkt zum schneiden?

Es gibt keinen Zeitraum in dem Sie ausschließlich ihre Bäume schneiden sollten. Vielmehr müssen Sie die wetterbedingten Gegebenheiten beobachten und bei der passenden Gelegenheit damit beginnen, den Baum herunter zu schneiden. Essentiell wichtig ist dabei, dass die Temperaturen nicht unterhalb der -5°C-Grenze liegen. Das Holz verfügt bei solchen Temperaturen nicht über die notwendige Stabilität. Ferner dürfen die Äste auch nicht gefroren sein, da sonst die Wundheilung des Baumes negativ beeinträchtigt werden würde. Gleichwohl dauert die Wundheilung im Winter länger als im Sommer und kann bis zu 40 Tage in Anspruch nehmen. Bei Frost erhöht sich die Genesungszeit entsprechend.
In der Regel, wenn das Wetter es erlaubt, können Obstbäume wie oben beschrieben, bereits im Januar geschnitten werden. Dies gilt besonders für schwächere Bäume. Stärkere Sträucher und Bäume können auch im Februar oder März geschnitten werden.

Je nachdem, welche Obstsorte Sie schneiden möchten, kann der richtige Zeitraum für einen Winterschnitt variieren:

  • Beerenobst: Am Besten schneiden Sie Beerenobst nach dem Abernten. Generell können sie aber das gesamte Jahr über geschnitten werden.
  • Steinobst: Sie sollten es nur während der laubzeit schneiden.
  • Kernobst : Kernobst kann jederzeiot geschnitten werden. Achten Sie aber darauf, dass es nicht zu kalt ist
Wenn Sie eine außergewöhnliche Obstsorte im Garten haben und nicht wissen, wie Sie mit dieser umzugehen haben, können Sie sich unter Hinzuziehen einschlägiger Literatur informieren.

Wenn Sie sich für einen Sommerschnitt entscheiden, gilt generell Mai bis August als Zeitspanne. Der Sommerschnitt lenkt die Nährstoffe in die verbleibenden Triebe und sorgt damit einerseits für verstärkte Blütenbildung und andererseits für optimale Fruchtausbildung. Die Früchte sind dann aromatischer und nährstoffreicher. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Wundheilung, die im Winterschnitt langsam ausfällt, im Sommer bedeutend schneller erfolgt. Stark wachsende Bäume werden allerdings in Folge eines Sommerschnitts in ihrem Wachstum gehemmt und weisen daher auch eine geringe Blüten- und Früchtebildung auf. Besonders bei Steinobstbäumen (wie Kirschen und Pflaumen) sollten Sie einen Sommerschnitt vornehmen, da sie sehr schnittempfindlich sind. Im Sommer verheilen die Bäume jedoch besser.

Des weiteren hat der Sommerschnitt den Vorteil, dass Sie Schnitt-Fehler ausgleichen können.

  • Der Sommerriss/ Juniriss: Bei diesem werden alle senkrecht wachsende Triebe, sogenannte Wasserschossen entfernt. Sie nehmen den übrigen Ästen die Kraft und sollten daher entfernt werden, indem Sie sie abreißen. Die Wasserschossen werden mitsamt den schlafenden Augen (Beiaugen) entfernt. Dies führt dazu, dass keine neuen Wasserschossen an der selben Stelle gebildet werden.
  • Augustschnitt: Hierbei werden die, im Sommer neu herausgebildeten Triebe um bis zu die Hälfte gekürzt. Damit soll das Verhältnis von Ertrag und Triebwachstum wieder in Gleichgewicht gebracht werden. Mitunter müssen dabei auch Früchte entfernt werden, die kurz vor der Ernte stehen. Der Augustschnitt eigent sich auch sehr gut zur Höhenbegrenzung.
  • Der Belichtungsschnitt: 14 Tage vor der Ernte werden Triebe entfernt, die einen optimalen Lichteinfall verhindern. Dies fördert Fruchtausfärbung sowie Fruchtreife. Vermeiden Sie dabei jedoch Triebstummel in direkter Fruchtnähe. Darüber hinaus dürfen Sie den Belichtungsschnitt auch nicht zu großzügig vornehmen, da sonst Sonnenbrandschäden drohen.


hagebau.de


Ratschläge und Tipps

  • Wenn der Baum größere Schnittwunden aufweist, sollten Sie diese mit etwas Wachs oder speziellen Wundschlußmittel versiegeln.
  • Verursachen Sie so wenig Wunden wie möglich, da jede von ihnen den Baum schwächt. Schneiden Sie daher ganze Astpartien ab, als jede Ast einzeln zu entfernen.
  • Ihr Werkezug sollte scharf sowie sauber sein.
  • Um eine optimale Verzweigung der Triebe zu bekommen, sollten sie den jeweils letztjährigen Haupttrieb um etwa ein Drittel kürzen.
  • Triebe sollten stets komplett entfernt werden. Wenn Sie stümpfen zurücklassen können sich neue Triebe an der Stelle ausbilden.

Kein Sommer ohne Sonnenschirm

heizen Der Sonnenschirm im Garten. Nicht selten vermisst man ihn erst dann, wenn es zu spät ist. Ein Sonnenbrand ist unangenehm, gesundheitsschädlich und ihm sollte immer vorgebeugt werden. Am Besten kann man dies neben Cremes mit hohen Lichtschutzfaktor natürlich auch mit dem Sonnenschirm machen. Er bietet dank seines Schattens immer noch den besten Schutz vor der Sonneneinstrahlen. Früher waren vor allem die eher preisgünstigen Modelle in privaten Gärten vertreten. Das heißt es waren Rundschirme kombiniert mit Plastikmast und unschönem Plastikständer. Heute sieht das schon ganz anders aus.

Bei vielen Anbietern muss man nicht mehr auf solch altmodische Modelle zurückgreifen und kann sich seinen eigenen Wunschschirm mit passenden Materialien und Farben aussuchen. Wer also früher optische Bedenken bei der Anschaffung eines Sonnenschirms hatte, der sollte sich eines Besseren belehren lassen. Es gibt runde, quadratische und sechseckige Sonnenschirme. Auch die Farben variieren von bordeauxrot, über helle Gelbtöne, bis hin zu blau. Ebenso verhält es sich mit den restlichen Materialien. Man kann zwischen Holz oder auch anderen Stoffen auswählen. Dadurch ergeben sich mannigfaltige Möglichkeiten, wodurch der neue Sonnenschirm dem Garten den letzten Pfiff verleihen kann. Trendbewusste Gartenbesitzer sollten wissen, dass der Trend für die Außengestaltung im Moment Richtung Naturlook geht. Das heißt, es werden Sonnenschirme mit natürlichen Stoffen, welche mit gedeckten Farben bei der Bespannung kombiniert werden, bevorzugt. Bei dem Modell des Sonnenschirms sind einem im Übrigen auch keine Grenzen gesetzt. Es gibt sogenannte Marktschirme, Holzschirme aber auch Ampelschirme. Vor allem das Modell Ampelschirm wird zunehmend beliebter. Das kommt nicht von ungefähr. Er ist einfach in seiner Handhabe und bietet aufgrund seiner Beschaffenheit eine frei begehbare Schattenfläche, da sich der Mast nicht in der Mitte, sondern am Rand des Schirmdaches befindet. Neben diesen praktischen Vorteilen hat der Ampelschirm aber auch optische Vorteile. Er sieht einfach besonders elegant aus und lässt auch kleine Gärten in einem modischen Licht erstrahlen. Einen Vorteil haben jedoch natürlich alle Sonnenschirme zu eigen. Egal welche Farbe sie haben, aus welchen Material sie beschaffen sind und welchem Modell sie zugeordnet werden. Allesamt schätzen jedermann vor gefährlichen UV-Strahlen und sollten daher auf keinen Fall im heimischen Garten fehlen.

Energie sparen

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heizen Dass Energie seit jeher stetig teurer wird ist so Gewiss wie die Angst beim Zahnarzt. Auch 2012 müssen Sie mit einer Strompreiserhöhung rechnen. Um steigenden Kosten entgegen wirken zu können, sollten Sie daher rechtzeitig Maßnahmen treffen und sich über Energie-sparende-Maßnahmen informieren. Überprüfen Sie daher jedes Jahr ihre Heizung auf deren ordnungsgemäße Funktionalität. Sie haben dazu verschiedene Möglichkeiten. So sollten Sie auf jedem Fall moderat heizen. Heizen Sie also nur so wie erforderlich und drosseln Nachts die Heizleistung. Auch müssen an kalten Tagen nicht alle Räume auf voller Leistung beheizt werden. Schließen Sie einfach ihre Zimmertüren. Achten Sie jedoch darauf, dass die übrigen Zimmer nicht völlig auskühlen, da dies zu Feuchtigkeits- und somit Schimmelbildung führen kann.
Passen Sie die Heiztemperatur der Nutzung an. Parallel sollten Sie auch darauf achten, dass die Warmwassertemperatur die 60°C-Marke nicht übersteigt. Höhere Temperaturen lassen einerseits die Rohrleitungen schneller verkalken und wirken sich andererseits verschwenderisch aus.
Was Sie ebenfalls vermeiden sollten ist, dass Heizkörper durch Möbel zugestellt werden, da sich sonst keine Heizwirkung vollends entfalten kann.

Heizung entlüften: Wenn die Heizung gluckernde Geräusche von sich gibt oder nur wenig Wärme abgibt, ist zuviel Luft im Heizkörper. Sie sollten in diesem Fall mit einem Entlüftungsschlüssel das Entlüftungsventil ihrer Heizung öffnen. Warten Sie anschließend bis die Luft entwichen ist und drehen dann das Ventil wieder zu. Wenn Sie eine eigene Heizanlage haben, sollten Sie die Umwälzpumpe, welche den Wasserkreislauf umsetzt, abstellen. Nachdem die Pumpe ca. eine Stunde abgestellt wurde, kann die Luft besser entweichen.

Bevor das Entlüftungsventil öffnen, sollten Sie einen Lappen oder ein Tuch auf dem Boden, unterhalb des Ventils ausbreiten, da schmutziges Heizwasser austreten kann. Ebenso empfiehlt es sich ein Auffanggefäß, etwa ein Becher unter das Ventil zu halten. Um das Entlüftungsventil zu öffnen, müssen sie dieses mit dem Entlüftungsschlüssel eine viertel bis halbe Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. Wenn Sie ein zischendes Geräusch hören, entweicht die Luft. Sie sollten nun so lange warten, bis Wasser austritt und das blubbernde Geräusch aufhört. Drehen Sie anschließend die Heizung wieder zu. Wenn Sie eine eigene Heizanlage haben, müssen Sie dort gegebenfalls noch etwas Wasser nachfüllen und anschließend die Pumpe wieder anstellen. Mieter die sich mit Anderen eine Heizanlage teilen, müssen hingegen ihren Hausmeister in diesem Fall informieren.
Achtung: Drehen Sie das Ventil aber nicht zu oft, da sonst der Vierkantstift herauszufallen droht und Heizwasser ungehindert austreten kann.

Heizkessel warten: Privathaushalte sollten in Regelmäßigen Anlagen eine Kesselwartung vornehmen lassen. Dies steigert einerseits die Effizienz der Heizleistung und spart Kosten. Andererseits wird so aber auch die Lebensdauer des Kessels erhöht.

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Abdichtung: Um Wärmeverluste vorzubeugen sollten Sie Fenster und Türen hinsichtlich ihrer Abdichtung kontrollieren. Winddurchlässigkeit lässt sich prima mit einer Kerze oder mit der Hand überprüfen. Halten Sie Kerze oder Hand an die Fenster/ Türen. Wenn die Kerze flackert oder Sie Windluft spüren, müssen Sie dies mit Fenster- und Türdichtungen (Kategorie: Heizen und Klima) beheben.

Regelmäßige Verbrauchskontrolle: Um einen Überblick über ihren Verbrauch zu bekommen, sollten Sie die Zählerstände in konstanten Zeitabständen überprüfen. Dies ermöglicht ihnen eine Kostenkontrolle und verhindert teure Überraschungen. Zur Umrechnung etwa von Gaspreisen nutzen Sie am Besten einen Preis-Vergleichs-Rechner. Auf diese Weise können Sie gleich kontrollieren, ob nicht ein anderer Anbieter für Sie von Vorteil wäre. Gleichwohl können Sie durch die Kostenkontrolle ihr Heiz-Verhalten unter Umständen optimieren.



Nicht mit Strom heizen: Heizen Sie nur mit ihrer "normalen" Gasheizung und nicht mit Radiator-Heizungen. Letztere sind im Vergleich zur Haushaltsüblichen Gasheizung erheblich teurer.

Wer sich ein Haus bauen möchte, der sollte sich über Energieeffizientes bauen kundig machen. So gibt es etwa Energiesparhäuser wie zum Beispiel Passivhäuser, die durch bestimmte Gestaltungsmöglichkeiten hohe Energieeffizienz aufweisen.




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Deutscher Gartenbuchpreis 2012

Am 9. März wird erneut der Deutsche Gartenbuchpreis verliehen. Es ist bereits das sechste Mal, dass die Auszeichnung auf auf Schloss Dennenlohe im mittelfränkischen Landkreis Ansbach verliehen wird. Wie auch schon im letzten Jahr wird der Preis in verschiedenen Kategorien an neu erschienene Publikationen vergeben. Außerdem wird der besten Gartenkalender dieses Jahr mit dem Dr. Viola Effmert Gedächtnispreis ausgezeichnet. Ebenfalls prämiert wird zusammen mit dem Magazin "BuchMarkt" ein Buchhändlerpreis für das schönste Gartenbuchcover sowie ein Leserpreis mit "Mein schöner Garten".

Diesmal mit dabei, eine Leserjury. Neben Gartenexperten, stimmen auch dieses Jahr wieder die Leser ab.

Folgende Kategorien sind vertreten:

  • Bester Ratgeber
  • Bester Bildband
  • Bester Gartenreisefüher
  • Bestes Garten- oder Pflanzenportrait
  • Bestes Buch über Gartengeschichte


European Garden Book Prize

Neben dem Deutschen Gartenbuchpreis wird dieses Jahr nach 2011 zum zweiten Mal der European Garden Book Prize vergeben. Mit letzterem sollen auch Gartenbücher aus ganz Europa gewürdigt werden. Da es sich um eine europäische Preisverleihung handelt, bewertet auch eine internationale Jury die Bewerber. Letztjähriger Sieger des European Garden Book Prize war Carolyn Fry mit: Pflanzenschätze: Aus der Ferne in den Garten. Von leidenschaftlichen Sammlern, fernen Ländern und exotischen Pflanzen.

Quellen:
www.stihl.de
http://www.dennenlohe.de/de/dt-gartenbuchpreis


Ihre Lieblingsliteratur


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Ab ins neue Jahr

Noch ist es Zeit bis zur nächsten Gartensaison. Grund genug, sich einmal in Ruhe über eine Neu- oder Umgestaltung des Gartens im Frühjahr nachzudenken. Denn jetzt haben Sie genug Zeit, zu planen und zu organisieren.
Damit es Ihnen leichter fällt, gibt es für das Jahr 2012 neue und aktuelle Gartenplaner.
Empfehlenswert sind vor allem Visualisierung durch 3D-Gartenplaner, da diese nicht nur Ihre Planung, sondern auch fast alle Unebenheiten eines Gartens optisch realisieren.
Wer dagegen nur ein paar Ideen oder Tipps zur Umgestaltung sucht, für den eignen sich vor allem Ratgeber. Diese enthalten meist auch Bauanleitung, so dass das Projekt Gartengestaltung gleich in die Tat umgesetzt werden kann.
So oder so, wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Planung und Gestaltung Ihres Garten.

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Rechtzeitig informieren: Kamin

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Wer pünktlich zur kalten Jahreszeit, sich an einem wohlig warmen Kamin erfreuen möchte, sollte sich rechtzeitig informieren. Denn der Kauf eines Kamin erfordert einige Überlegungen.
Wichtig ist vor allem zu wissen, wie viele Räume der Kamin beheizen soll. Kamine werden nämlich in verschiedenen KWs angeboten, die für die unterschiedliche Wärme eines Kamins stehen. Und das spiegelt sich auch im Preis wider.

Ein Kamin mit 4 KW beheizt einen 40 qm großen Raum, 5 KW beheizen 50 qm ...

Ebenfalls wichtig: Wer einen Kaminofen kaufen und installieren möchte, muss auch auf die baulichen Gegebenheiten wie z.B. Luftzu- und -abfuhr achten. In diesem Fall ist ein Beratungsgespräch mit dem zuständigen Schornsteinfeger unumgänglich. Der Kaminofen muss zudem vom Schornsteinfeger abgenommen werden, bevor der Kamin in Betrieb genommen werden kann.

Alternativen zum offenen Kaminofen sind hingegen Elektrokamine. Ein Elektrokamin ist schnell aufgebaut, angeschlossen und auch für wenig Geld erhältlich. Elektrokamine sind in unzähligen Designs erhältlich und kommen auch in kleineren Räumen gut zur Geltung. In jedem Fall sollte ein Kamin aber immer eine Prüfplakette aufweisen.

Weitere Informationen zu den Kaminofen-Typen


Brennholz

Viele Fragen kommen einen erst in den Sinn, wenn man einen Kamin bereits hat. So etwa auch die nach dem richtigen Brennholz. Prinzipiell können Sie alle Holzarten verwenden. Nur haben alle verschiedene Eigenschaften wie zum Beispiel der Brennwerte. In der folgenden Tabelle haben wir ein paar Daten zusammengefasst, damit Sie einen gewissen Überblick über die Holzarten gewinnen.



Holzart Brennwert pro Raummeter Kosten pro Raummeter positive Eigenschaften negative Eigenschaften
Eichenholz 2100 kWh ca. 80 € sehr hart, witterungsbeständig, lange Brenndauer, für Öfen geeignet kein schönes Flammenbild, enthält viel Gerbsäure und kann den Abgasrohren schaden, wenig für Kamine geeignet
Buchenholz 2100 kWh ca. 45 € ruhige Flamme, geringer Funkenflug, für Kamin und Ofen geeignet bei Feuchtigkeit wenig witterungsbeständig
Ahornholz 1900 kWh ca. 60 € trocknet sehr schnell wenig witterungsbeständig
Robinienholz 2100 kWh ca. 40 € sehr witterungsbeständig schwer zu bekommen
Kiefernholz 1700 kWh ca. 30 € angenehmer Harzduft, brennt schnell, angenehmes knisterndes Geräusch starker Funkenflug und daher nicht unbedingt für Kamine geeignet, geringe Lagerdauer von einem Jahr
Fichtenholz 1500 kWh ca. 50 € leicht entzündbar und daher zum Anheizen geeignet, knisterndes Geräusch, Lagerzeit von einem Jahr brennt schnell ab, Funkenflug
Birkenholz 1900 kWh ca. 70 € witterungsfest, kein Funkenflug, schönes Flammenbild, angenehmer Duft brennt etwas schneller ab als etwa Buche


Vidro Wandkamin. Kamine auf umweltfreundlicher Ethanol-Basis spielen immer dann ihre Trümpfe aus, wenn die Nachrüstung eines klassischen Kamins samt Abzugsschlot zu aufwändig, teuer oder - ...
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Brennholz-Lagerung

Brennholz muss selbstredend trocken sein, damit seine Funktion erfüllt. Sie sollten das Holz daher in der Regel 1 bis 2 Winter trocknen lassen. Feuchtes Holz kann nämlich zur Russbildung beitragen und so den Kamin versotten.

Die Verbrennung feuchten Holzes kann darüber hinaus Gase freisetzen und zu Gesundheitsschäden führen. Um ihrer Gesundheit also nicht zu schaden müssen Sie einerseits auf richtige Lagerung achten und andererseits den Grad der Feuchtigkeit des Holzes messen. Für solche Zwecke gibt es spezielle Feuchtigkeitsmesser. Ein Indiz für zu feuchtes Holz ist aber auch, wenn das Holz bei der Verbrennung Wasserbläschen wirft.
Zur optimalen Lagerung Hierzu eignen sich gut belüftete und warme Räume. Holz kann dementsprechend auch im Freien unter direkter Sonneneinwirkung locker gelagert werden. So eignen sich neben Süd- oder Westwänden von Häusern etwa auch Flächen am Waldrand. Die Verwendung von Planen und dergleichen sollten Sie verhindern, da austretende Feuchtigkeit nicht entweichen kann. Positionieren Sie die Holzstapel einfach nach Möglichkeit unter einem vorgezogenem Dach. Um Fäulnis zu vermeiden darf das Holz aber weder direkt mit dem Boden in Kontakt kommen noch mit Hauswänden. Zur Lagerung sollten daher Euro-Paletten etc. genutzt werden. Zerschlagen Sie die Holzstücke aber möglichst oft. Denn dies verkürzt die Trocknungszeit und senkt das durch Schimmel- und Pilzbefall ausgehende Risko.

Pellets, Hackschnitzel oder andere Brennholzwaren können auch im Haus bzw. einem zu Zweck vorgesehenen Raum gelagert werden. Allerdings müssen solche Räume oder auch Silos sämtliche Voraussetzungen hinsichtlich der Brandschutzbestimmungen, Raumgröße, Belüftung sowie Trockenheit erfüllen.



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Geschenkideen zu Weihnachten


Und täglich grüßt das Murmeltier. So kann zumindest die alljährlich-schwierige Suche nach dem passenden Geschenk für seine Lieben umschrieben werden. Mit diesem Beitrag wollen wir Ihnen ein paar Impressionen geben und Sie auf der Suche nach dem richtigen Weihnachtsgeschenk unterstützen.


Was für die Terrasse:

Wenn Sie etwas gemütliches verschenken möchten, empfehlen sich Außenlaternen sowie Fackeln.

Damit diese aber Gemütlichkeit ausstrahlen, sollten Sie aus vorrangig aus Holz sein. Allerdings sorgen nicht nur Fackeln oder Lichter für ein Wohlfühlgefühl, sondern alle Arten von Deko. Ferner bieten sich auch Feuerschalen als Geschenk an. Selbstverständlich gibt es auch Laternen für Drinnen. Besonders im heimischen Wohnzimmer eignet sich ein Standort an großen Fensterfronten. Dies lockert das Gesamtbild auf und strahlt viel Ruhe und Wärme aus.


Für den ewigen Gärtner:

Wenn Sie jemanden beschenken möchten, der jeden Sommer damit verbringt seinen Garten zu pflegen und hegen, dann bieten sich auch exotische Pflanzen an. Diese sorgen für eine Menge Abwechslung und sind verglichen mit herkömmlichen Pflanzen meist zu teuer, als dass man sie sich selber kaufen würde. Glücklicherweise sind sie aber nicht als Weihnachtsgeschenk zu teuer. So können Sie etwa eine Venusfliegenfalle oder einen Zitronenbaum verschenken. Bei dem mitteleuropäischen, recht milden Wetter muss die Pflanze allerdings im Haus überwintern, da Sie ein warmes und auch sonniges Klima benötigt. Prüfen Sie also vor dem Kauf, ob die Bedingungen für den Standort gegeben sind. Alternativ können Sie aber natürlich auch Blumensamen, seltener oder außergewöhnlicher Pflanzenarten wie z.B. Papageienkraut oder Paradiesvogelblume.


Für Tierfreunde:

Wie auch bei einem Vogelhaus erfreuen sich viele Menschen an den sogenannten Insektenhotels. Sie dienen als Überwinterungshilfe für zahlreiche Arten nützlicher Insekten wie Humeln, Bienen oder Wespen. Der Einsatz eines Insektenhotels sichert Ihnen im Sommer zudem die Hilfe der Insekten als Schädlingsbekämpfer zu.


Für Bücherwürmer:

Der Winter ist die beste Jahreszeit, um sich über die Möglichkeiten, die sich einem im Garten bieten zu informieren. Für gemütliche aber auch produktive Nachmittage bietet sich daher ein Buch als Geschenk an- eines mit vielen Illustrationen und Impressionen. Ein Beispiel hierfür ist Kleine Gärten - Das große Ideenbuch vom Gartenbuchautor Peter Janke. Das Buch verweist auf die vielen Gestaltungsmöglichkeiten, die einem Garten inne wohnen. Dabei geht es aber nicht nur um Optik, sondern auch um Nachhaltigkeit, praktischen Nutzen und Effizienz. Zur Veranschaulichung haben die international bekannten Fotografen Jürgen Becker, Marianne Majerus, Clive Nichols sowie Volker Michael mitgewirkt.





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Advents- und Herbstkränze sowie Gestecke zum selber gestalten


Der Herbst markiert die vielleicht bunteste Monate im Jahr. Überall leuchtet alles, was kurz zuvor noch grün war in roten, gelben und haselnussbraunen Variationen. Die Früchte fallen ein letztes Mal von den Bäumen und die Sonne lässt sich auch immer seltener blicken. Es ist eine Zeit, die den langsam Übergang zu frostigeren Zeiten kennzeichnet. Der Herbst, der sinngemäß "Die Zeit der Früchte" bedeutet, ist aber auch eine Zeit in der Sie Ihre Kreativität mit allem was die Jahreszeit hergibt, ausleben können. Warum sich nicht einfach mal einen Advents- oder Herbstkranz für die Haustür, ein Gesteck für den Esstisch oder mit den Kindern Figuren aus Kastanien basteln!? Im Herbst respektive der Vorweihnachtszeit ist das alles ein Kinderspiel.



Ein Herbst- oder Adventskranz für die Haustür oder den Esstisch


Zuerst benötigen Sie eine Grundlage. Sie können dafür Äste oder Stroh verwenden. Eine weitere Möglichkeit wäre, Sie kaufen einen bereits fertigen Rohling. Wenn Sie sich für Äste entscheiden achten Sie darauf, dass diese biegsam sind. Geeignet sind beispielsweise Äste von der Weide, Forsythie, Hasel, Hartriegel, Holunder, vom Wein oder aber auch von Thujen. Die Länge der Äste ist von der gewünschten Größe des Kranzes abhängig und somit Ihnen überlassen. Umso kürzer die Äste jedoch sind, desto wilder sieht der Kranz letztlich aus, sofern statt der Astenden die Astmitte fixiert wird. Zur Fixierung der Äste miteinander können Sie viele Materialien benutzen. Da der Kranz allerdings Witterungseinflüssen standhalten muss, sind nicht alle Stoffe von Beständigkeit und somit ungeeignet. Es empfiehlt sich daher einen dünnen Basteldraht zu verwenden. Dieser lässt sich leicht biegen und fällt zudem optisch nicht auf.

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Wenn Sie lieber Stroh anstelle von Gehölzen verwenden möchten, können Sie ebenfalls Basteldraht nehmen. Wegen der schlechteren Stabilität von Kränzen aus Stroh (im Vergleich zu jenen aus Geäst) sollten Sie den Kranz jedoch ein Stück breiter gestalten.

Wenn das Grundgerüst erst einmal steht, können Sie sich an den kreativen Teil heran machen. Wichtig ist hierbei, dass Sie darauf achten, in welchem Zustand ihr Deko ist. So sollten Sie einerseits gesunde Blätter und andere Materialien nutzen, die frei von Pilzen oder Krankheiten sind. Andererseits empfiehlt es sich Blätter und Sträucher zuvor zu trocknen, um deren Beständigkeit zu erhöhen. Zur Verwendung eignet sich eigentlich nahezu alles, was draußen wächst. So können Sie Nadelzweige, Laubblätter (am Besten in möglichst verschiedenen Farben), Beeren, Früchte und Zapfen verwenden. Wenn Sie Beeren nutzen, sollten Sie diese auf jeden Fall zuvor trocknen, um Schimmelbildung zu vermeiden. Die Wahl der Beeren oder Früchte hängt vom gewünschten Kranz ab. So sorgen etwa Hagebutten für einen schönen rot-Tupfer. Sie können aber auch Ilexbeeren oder Lampionblumen mit einbinden. Um ihre Blätter etc. zu fixieren, wickeln Sie einfach etwas Draht um die Stielenden und binden sie in ihrem Geflecht aus Stroh bzw. Geäst ein. Testen Sie aber, ob sich die Blätter und Blüten aus der Drahthalterung lösen lassen. Sofern dies der Fall ist, müssen Sie ihre Materialien ein wenig mehr mit Draht umwickeln. Wenn Sie Kastanien, Nüsse oder ähnliches als Deko verwenden möchten, sollten Sie Heiß-, Kraft- oder Sekundenkleber zur Anbringung verwenden.

Dekorieren Sie die Kranz möglichst dicht und lassen wenig Aussparungen. Falls Sie einen Adventskranz gestalten möchten, empfiehlt es sich auch Zimtstangen und getrocknete Orangenscheiben mit einzuflechten.

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Da zu einem richtigen Adventskranz selbstredend Kerzen dazugehören, müssen Sie sich Kerzenteller kaufen. Diese sollten aber mit einer Klebepistole an den Kranz geklebt werden. Draht würde die erforderliche Stabilität nicht gewährleisten.





Benötigtes Zubehör Zeitaufwand Kosten
biegsame Äste oder Stroh, Blätter, Tannenzweige, Früchte, Nüsse (Menge und Wahl der Materialien ist vom gewünschten Ergebnis abhängig), Basteldraht, Heckenschere oder ein scharfes Messer, ggf. Heiß- oder Kraftkleber, für Adventskränze Kerzenteller und natürlich Kerzen Je nach Art und Umfang kann ein Kranz, wie oben beschrieben 2 bis 3 Stunden Zeitaufwand erfordern Da mit Ausnahme des Klebers, des Basteldrahts sowie der Kerzen(-teller) sämtliches Zubehör bei einem Spaziergang durch den Park oder den Garten bloß eingesammelt werden brauch, sind die Kosten für einen Kranz (siehe oben) sehr niedrig und sollte die 5 Euro-Grenze nicht überschreiten. Wenn Sie aber den Kranz mit Elementen aus einem Bastelshop erweitern möchten, wird diese Grenze natürlich nach oben verlagert.


Weihnachtsgestecke


Sie können ebenso wie Kränze auch Gestecke, passend für jede Jahreszeit gestalten. Wie bei allen anderen Bastelkreationen können Sie Ihren Erfinderreichtum und Ihre Kreativität vollends ausleben. Sie müssen daher aber auch eine gewisse Vorstellung davon haben, wie das Gesteck aussehen soll. Wollen Sie eine Glasschale als Grundlage oder doch eine rustikale Holzkiste? Soll es sternförmig sein oder bevorzugen Sie runde, weiche Formen? Die Möglichkeiten sind mannigfaltig. Da nur den Wenigsten die Fähigkeit besitzen selber Glasschalen zu blasen oder Messingteller zu pressen, können Sie Abhilfe in örtlichen Geschäften und Baummärkten schaffen.

Neben einer Schale etc. benötigen Sie etwas, wo Sie die zuvor getrocknete Zweige und Zapfen fixieren. Hierfür eignet sich Steckmasse ebenso wie Blumensteckerset.
Nachdem Sie ihre Gesteckform mit Tannenzweigen und getrockneten Beeren (siehe oben Herbst-, Adventskranz) dekoriert haben, können fängt der kreative Teil erst richtig an. Denn ohne kleine Augenfänger und Farbtupfer würde eine Weihnachtsgesteck schnell lamgweilig wirken. Am schönsten wirken Naturstoffe. Sie können z.B. auch kleine Kunststoff-Figuren, dicke Seidenbänder (rot eignet sich sehr gut), Dekosteine und Kugeln verwenden. Auf Holz- und andere Naturstoffe sollten Sie indes aber nicht verzichten, da diese ein Mehr an Gemütlichkeit versprühen. Gehen Sie also in den Wald und sammeln alles, was ihnen gefällt ein. Vergessen Sie aber nicht Zapfen, Nüsse und dergleichen zu trocknen, da diese sonst später schimmeln können.

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Hier einige weitere Beispiele für Deko-Elemente:

  • Filz-Motive (z.B. Sterne, Schneeflocken)
  • Zimtstangen, getrocknete Apfel- oder Orangenscheiben
  • Motive aus Baumrinde, Kokos, Rattan
  • Engelshaar
  • getrocknetes Mühlenbeckia
  • Sisalsterne


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    Bringen Sie die Vögel in Ihrem Garten durch den Winter

    Der Garten im Winter Durch den Menschen und der mit ihm einhergehenden Urbanisierung sowie Nutzung landwirtschaftlicher Flächen wurden der Lebensraum und somit auch die natürlichen Nahrungsquellen der Tiere immer knapper. Besonders in städtischen Gefilden haben Vögel und Co. Mühe Futter zu finden. Erst recht jetzt, wenn die kältere Jahreszeit hereingebrochen ist. Wenn sie ein Tierfreund sind und die Vögel in ihrem Garten durch den Winter bringen wollen bzw. ihnen das (Über-)Leben leichter machen möchten, stehen ihnen viele Möglichkeiten offen der Futterknappheit entgegenzuwirken.





    Zu welcher Jahreszeit ist der Einsatz von Vogelfutter sinnvoll?

    Prinzipiell können Sie das ganze Jahr über Vogelfutter im Garten ausstreuen. Notwendig wird die Unterstützung durch den Menschen allerdings erst ab Herbst. Einst war der erste Frost für diese Grenze kennzeichnend, dies hat sich jedoch geändert. Durch die frühzeitige Unterstützen mit Futter haben die Vögel allerdings genug Zeit, um sich an ihren Garten als Nahrungsstandort zu gewöhnen. Sie haben daher stets Freude an ihnen, sobald es kühler wird. Der Einsatz von Vogelfutter sollte so lange dauern, wie das Wetter es verlangt. Solange noch Schnee liegt, sollte nicht aufgehört werden. Erst wenn die Jahreszeit wieder ausreichend Nahrung bereitstellt, können die Vögel sich selbstständig versorgen.



    Welches Futter ist am Besten?

    Eine Unterscheidung zwischen gutem und schlechtem Futter ist wenig sinnvoll. Stattdessen sollten Sie von allem etwas anbieten, damit nicht nur bestimmte Vogelarten Nahrung finden. Weichfresser wie Amsel, Drossel oder Rotkehlchen bevorzugen so etwa Weichfutter, das Trockenobst, Insekten sowie Fettbestandteile enthält. Körnerfresser haben deutlich kräftigere Schnabel und können dementsprechend auch Samen wie Sonnenblumenkerne, Haferflocken oder Mohn zu sich nehmen. Zu dieser Gattung gehören u.a Finken, Meisen und Sperlinge. Wenn Sie selbst eine Winterfuttermischung zusammenstellen, können Sie diese leicht fetten, damit es frostbeständiger wird. Wichtig ist dabei immer sämtliche Arten von Vogelfutter mit abzudecken, um umfassend und artgerecht zu füttern. Sie können daher auch Beeren, Getreidekörner und sogar Fleisch und Fisch verwenden. Trennen Sie jedoch letzteres von Samen und dergleichen. Futterknödel können Sie auch ganz leicht selber machen. Als Grundlage können Sie Eier, Mehl, Öl und Speisequark verwenden. Mischen Sie anschließend die Masse mit Rosinen, Äpfeln, Nüssen, Samen etc. Verwenden Sie allerdings keine salzigen Produkte oder Brotreste.





    Welche Nahrungsstandorte!

    Bei der Art der Nahrungsstandorte können Sie kreativ werden und ihr Handwerkliches Geschick unter Beweis stellen. So können Sie Vogelhäuser nach Plänen selber bauen oder einfach ein Fertig-Vogelhaus kaufen.

    Einige Vogelarten (z.B Meisen) bevorzugen jedoch hängende Nahrungsstandorte. Sie können daher auch Meisenknödel oder mit Nüssen gefüllte Netze nutzen. Achten Sie aber auf einen angemessenen hohe Standort der Futterquellen, um diese für Katzen, Füchsen oder andere Tieren unerreichbar zu machen. Sie können z.B. Meisenknödel an ihren Gartenpflanzen, Sträuchern oder Bäumen anbringen.




    Was noch zu beachten ist!

    Vogelhäuschen und andere Futterplätze sollten regelmäßig gereinigt werden, um Keime sowie Krankheiten vorzubeugen.



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    Das Passivhaus

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    Bauplanung Sie wollen ein Haus bauen, wissen nur nicht genau was für eins? Dann sind sie hier genau richtig. Auf der folgenden Seite stellen wir Ihnen eine moderne und vor allem energiebewusste Alternative zum Massivbauhaus vor - das Passivhaus.





    Das Passivhaus ist wohl die ökonomischste Art des Häuserbaus. Das Prinzip hinter dieser Bauart beruht auf einem perfekten System der Wärmedämmung (z.B. dreifach verglaste Fenster) und Wärmerückgewinnung.

    Diese wird dadurch begünstigt, dass vom Haus autarke Wärmequellen durch intelligente Hausgestaltung genutzt werden. So wird der Wärmebedarf beispielsweise durch Sonneneinstrahlung, welche räumlich aufgefangen wird, gedeckt. Das Passivhaus benötigt aufgrund dieser Eigenschaften kein Heizungssystem. Das Klima wird "passiv" erzeugt- daher auch der Name Passivhaus. Andere Wärmequellen sind aber auch technische Einrichtungen sowie Personen. Die von ihnen erzeugte Abwärme wird ebenso wie die Sonneneinstrahlung aufgefangen. Dieses Prinzip erfordert zwar rund 15 Prozent höhere Kosten beim Neubau, rentiert sich aber bei den folgenden Heizkosten. Je nach Dämmung können diese sogar fast komplett wegfallen. Lediglich bei langen Kälteperioden kann zusätzliche Heizenergie nötig werden. Darüber hinaus werden im Passivhaus Lüftungsanlagen eingesetzt. Dies verbessert einerseits das Raumklima, andererseits beugt es Lüftungswärmeverluste vor.

    Passivhäuser sind somit eine gute Alternative zum klassischen Hausbau. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert zudem den Bau Energiesparender Gebäude und gewährleistet daher niedrig verzinste Kredite sowie Tilgungszuschüße.




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