Weblogs

Test: Keimfähigkeit



Wer noch altes Saatgut besitzt, kann dieses durchaus ohne Einbußen noch einmal verwenden. Allerdings sollte vorher ein Keim-Test gemacht werden:


Saat-Platten

Saat-Platten sind die ideale Gärtner-Hilfe, wenn es darum geht, aus Ihrem Garten in kurzer Zeit in ein Blumenparadies zu verwandeln. Und das Beste ist: Sie haben keine Probleme mehr bei der Bepflanzung von Gartenwege, Rabatten und rund um die Terrasse, denn Saat-Platten sind nicht nur rund oder eckig, sondern auch zuschneidbar.


Das sie Saat-Scheiben (auch Saat-Teppich) optimal mit Saatgutmischung versehen sind, wachsen die Pflanzen in exakten Abständen. Außerdem ist die Zusammensetzung die Samenkeimung bedarfsgerecht gewählt und so sind auch auf kleinem Raum ein wahres Blumenmeer erzeugen zu können.


Die Saat-Platten müssen nur an einer halbsonnigen Stelle ausgelegt und mit Erde bedeckt werden. Anschließend das Saatgut nur noch gießen. Fertig. (Später erhält die bunte Mischung aber noch etwas Langzeit- oder Flüssigdünger).

Das Gärtnern im Alter aufgeben?

Auf die Frage, ob das Gärtnern im Alter aufzugeben sein, werden wohl die haben viele Menschen, die einen Garten planen bedenken. Denn dass ein Garten auch immer mit Arbeit verbunden ist, ist nicht von der Hand zu weisen. Besser, Sie erleichtern sich einfach die Gartenarbeit im Alter:


  • Wir empfehlen Ihnen auf jedem Fall die Anlage von Hochbeeten oder Bankbeete von 20 bis 50 cm Höhe. Diese ermöglichen rückenschonendes Arbeiten.
  • Auch die Verwendung von Pflanzampeln ist eine Alternative.
  • Verwenden Sie Gartengeräte mit Teleskoptechnik und vorwiegend Werkzeug aus Aluminium. Diese wiegen oft weniger.
  • Ein Kissen oder ein Gartenhocker/-bank ermöglicht Ihnen das knieschonende Arbeiten.

Orchideen: Anfänger-Tipps

Galten Orchideen in früherer Zeit als äußerst exklusiv und selten, so sind sie heute teilweise Massenware. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Sie zu qualitativ guten Orchideen einiges wissen müssen. Dies beginnt schon beim Kauf. Wir zeigen Ihnen, was dabei zu beachten ist. Außerdem muss die Orchidee mit den Ruf leben, recht anspruchsvoll und in der Pflege zu sein. Deshalb haben wir hier ein paar Tipps zusammengestellt, damit auch Anfänger lange Freude an dieser wunderschönen und geheimnisvollen Pflanze haben.


Kaltkeimer

Jetzt die Winterkälte nutzen und in Töpfe mit Anzuchterde sogenannte Kaltkeimer aussäen. Diese werden so genannt, da erst Kälte und Frost die Samen aufweckt. Hierzu gehören z.B. die Christrose, Astern, Eisenhut, viele Stauden- und Rosenarten, Lilien und Herbstzeitlose. Und so bringen Sie Ihre Kaltkeimer zum Keimen:


Einige Staudensamen müssen erst eine Kältephase durchmachen, bevor sie keimen. Dazu gehören Astilbe, Christrose oder Eisenhut. Säen Sie die Samen jetzt in Aussaaterde und stellen Sie die Schalen zum Vorquellen an einen hellen, warmen Platz (15–18 °C). Nach zwei bis vier Wochen gräbt man die Gefäße an einem schattigen, windstillen Plätzchen im Garten 15 cm tief ein. Im Frühjahr beginnen die Samen dann zu keimen.

Pflanz- und Saatgut jetzt bestellen!

Der Frühling steht vor der Tür und mit ihm auch der Beginn der diesjährigen Gartensaison. Da wird es nun Zeit, dass Sie die letzten kalten Tage dafür nutzen, einen Bebauungsplan für Ihren Garten anzufertigen und sich um die Beschaffung von Saatgut sowie von Zwiebeln oder Stecklinge bemühen.


Bei den Anbietern ist bereits die Ware für die neue Saison eingetroffen. Schauen Sie also gleich einmal vorbei und nutzen Sie das neue Angebot. Da Sie bei einem Blick ins Internet eine Vielzahl von Anbietern erwartet, helfen wir Ihnen auf dieser Seite bei der Entscheidungsfindung. Hier finden Sie Top-Anbieter zum Thema preiswertes Saatgut:


Rosen: Frostschutz

Normalerweise werden Rosen rechtzeitig angehäufelt, um die Pflanzen vor Frost zu schützen. Doch in in den letzten Jahren ist es der Trend, das unsere geliebten Rosen vermehrt besonders strenge Winter überstehen müssen. Besonders langanhaltende Frostperioden machen den Rosen zu schaffen.


Da also erst einmal kein "frostiges" Ende in Sicht ist, empfehlen wir allen Rosen-Besitzern, Ihre Pflanzen im Garten zusätzlich, nicht nur vor dem Frost, sondern auch vor den kalten, austrocknenden Winden zu schützen!



Fruchtmumien

Im Januar ist im Garten nicht viel zu tun. Aber schwach wachsende Obstbäume sollten jetzt geschnitten werden, weil dann relativ wenig Bildungsstoffen in den Trieben verloren gehen.


Achten Sie aber bei dem Winterschnitt auf Fruchtmumien. Das sind verdorrte und verschimmelte Früchte, die entfernt werden müssen, weil in ihnen die Sporen des Fruchtfäulepilzes/Moniliapilzes und der Bitterfäule überwintern. Dieser befällt dann im Frühjahr vor allem Apfel-, Pflaumen- und Kirchbäume.
Da diese Fruchtmumien auch dafür sorgen, dass es im nächsten Frühjahr zu schnellen Neuinfektionen kommt, sollten die verdorrten Früchte vollständig entfernt werden. Außerdem droht spätestens im Sommer eine weitere Ausbreitung der Krankheiten, denn dann verfallen die Früchte noch am Stamm.

Räumen und Streuen

Egal ob Sommer oder Winter, zu jeder Jahreszeit haben Eigenheimbesitzer Pflichten: im Winter - und besonders "beliebt" - ist das Schnee schieben (im Sommer ist es übrigens das Rasen mähen). Und weil jedes Jahr immer wieder Fragen aufkommen, ob der Winterdienst wirklich Pflicht ist, kommen hier ein paar Faustregeln zum leidigen Thema Räumen und Streuen.


Grundsätzlich unterliegt der Eigentümer von einer Immobilie der Räum- und Streupflicht. Die Gehwege sollten von rund 7 Uhr bis 20 Uhr gefahrlos passierbar sein, was aber nicht bedeutet, dass Sie denn ganzen Tag lang Schnee schippen müssen. Es gilt hier der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Weihnachten im Katzenhaushalt

In wenigen Tagen ist Weihnachten und was bei den meisten noch fehlen wird, ist der Baumschmuck. Doch was tun, dass die Katze nicht zu sehr gestresst wird oder gar gefährdet wird? Katzen spielen mit nahezu allem herum, knabbern und kauen üblicherweise alles irgendwie an, was ihr Interesse erweckt.


Wichtig ist ein Weihnachtsbaum mit wenigen Dekorationselementen. Der Baum sollte zudem an der Wand befestigt werden, damit er nicht fällt, falls die Katze ihn doch mal anspringt. Verwenden Sie nur wenig Baumschmuck und kaum Lametta und hängen Sie diese nur in die oberen und mittleren Zweige, die für die süßen Stubenlöwen nur schwer zu erreichen sind.