Holen Sie sich ein Stück Garten zu sich ins Haus. Mit selbstgemachten Kräuterkissen, deren Inhalt aus Ihrem eigenen Garten stammt, verwöhnen Sie Ihren Körper und Geist. Die Wirkungsweise der Kräuterkissen hängt natürlich von den Kräuter ab, die Sie verwenden.
Zum Beispiel wehrt Lavendel Motten in Kleiderschrank ab, Kräuter wie Eukalyptusblätter, Salbei, Kamille, Pfefferminze usw. hingegen unterstützen Sie bei der Atmung, wenn Sie erkältet sind. Zur Schmerzlinderung werden Kräuterkissen mit Heublume, Arnikablüten, Ringelblumenblüten und Zinnkraut verwendet, die auf die entsprechenden Körperstellen gelegt werden. Das Bauchwehkissen kann z.B. mit Fenchel gefüllt werden, während bei Kopfschmerzen Rosmarin sehr gut hilft.
Ansonsten kann ein Kräuterkissen durch drücken und schütteln, seinen Duft abgeben und damit eingeatmet werden. Ein beruhigendes Duftkissen kann auf das Kopfkissen oder den Nachtisch gelegt werden. Im Wohnbereich kann ein belebender, anregender Duft zur Verbesserung des Raumklimas beitragen.
Kräuterkissen können Sie ganz leicht selber machen. Ausgewählte Kräuter in ein Leinen- oder Baumwollsäckchen gefüllt, können sie zum Beispiel unter dem Kopfkissen ihre entspannende und beruhigende Wirkung entfalten. Da im Laufe der Zeit, der Geruch und die Wirkung der Kräuter und Blüten nachlassen, sollten Sie die Mischung regelmäßig erneuern.
Rezept für ein Kräuterkissen:
50g Thymian
50g Rosmarin
50g Salbei
50g Pfefferminze
50g Melisse
50g Kamille
50g Anis
Schauen Sie auch unter: