Umzug mit dem Hund

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Ein Umzug ist für einen Hund etwas sehr stressiges, weil dieser seine gewöhnte Umgebung verliert. Hier ein paar Tipps, damit der Umzug für Ihren Vierbeiner leichter wird:
Ihr Hund sollte die neue Wohnung möglichst schon einmal kennen gelernt haben. Nehmen Sie ihn daher so oft wie möglich mit in die neue Wohnung und deren Umgebung. So kann er sich mit der Gerüchen und Geräuschen vertraut machen. Wenn Sie zudem vertraute Gegenstände, wie Spielzeug, mit in die neue Wohnung bringen, dann fällt es Ihrem Hund gleich noch mal leichter, eine Beziehung zu dem neuen Ort aufzubauen.
Bestenfalls kümmern Sie sich nach dem Umzug ein paar Tage besonders intensiv um Ihren Liebling, um so die neue Umstellung zu erleichtern. Wenn Ihr Hund merkt, dass Sie sich in der neuen Umgebung bereits wohl fühlen und die Möbel nicht mehr jeden Tag verrückt werden, wird auch Ihr Hund keine Probleme haben, sich schnell einzugewöhnen.
Grundsätzlich sollten Sie neben den erwähnten Punkten keinen großen Aufstand um Ihren Umzug machen, da Hunde Ihren Stress spüren. Vergessen Sie nicht: es gibt auch Hunde, die wenig bis keine Probleme mit einem Umzug haben, so lange sie sich in der Umgebung der Besitzer befinden. Bleiben Sie ruhig und geben Sie Ihren Hund, wenn möglich, ein paar Tage bei Freunden oder Verwandten, die gut mit ihnen umgehen können, in Pflege.
Ist die Fahrt zur neuen Wohnung weiter weg, sollten Sie den Vierbeiner am besten schon im Voraus an die Transportkiste gewöhnen. Außerdem sollten Sie regelmäßig kleine Pausen einlegen.

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