Nach dem Fest kommt der Weihnachtsbaum früher oder später wieder aus dem Haus.
Doch was tun? Sie haben zwei Möglichkeiten: Entsorgen oder Einpflanzen.
Die Entsorgung des Weihnachtsbaumes kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen. Zum einen können Sie den Baum zerkleinern und auf den Kompost werfen oder als Frostschutz für andere Pflanzen verwendet werden. Darüber hinaus kann er zu den von den Entsorgungsbetriebe festgelegten Abholtermine an die Straße stellen, bzw. selbst zu einem der Sammelplätze der Entsorgungsbetriebe fahren und den Baum abgeben. Auch Sammelcontainer werden in einigen Städten zur Verfügung gestellt.
In einigen Gemeinden nehmen die Vereine die Sorge um die Entsorgung der Christbäume ab, diese werden unter anderem für das kommende Oster-/bzw. Sonnenwendfeuer gesammelt.
Alle Baumliebhaber, die Ihren Weihnachtsbaum (das geht allerdings nur mit einem Baum mit Ballen) in den Garten pflanzen möchten, sollten dies erst dann tun, wenn der Boden frostfrei ist. Außerdem sollte der Baum vorher wieder an kühlere Temperaturen gewöhnt werden, also wieder ab in den Keller, Gewächshaus oder Schuppen. Achtung: Wurzelballen dürfen nicht austrocknet.
Die wenigsten Problem mit der Entsorgung von Tannenbäumen haben Kunden, die sich Ihren Baum in einer Baumschule geliehen haben. Der ("eingekübelte") Baum wird einfach nach dem Fest wieder in der Baumschule abgegeben und bis zum nächsten Jahr gehegt und gepflegt.
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