So schützen Sie sich gegen lästige Insekten

Schließen Sie die Augen und denken Sie an ein auf den Punkt gegrilltes Steak – wenn Sie kein Fleisch essen, nehmen Sie stattdessen Grillkäse oder knackiges Gemüse. Läuft Ihnen das Wasser im Mund zusammen, und haben Sie plötzlich Lust, gemeinsam mit Ihren Freunden im Garten zu sitzen und bei einem kühlen Cocktail dieses Essen zu genießen?


Wenn Sie diese Fragen mit „Ja“ beantworten, sind Sie nicht alleine. Solche Grillpartys sind im Sommer die Lieblingsbeschäftigung vieler Menschen – leider aber auch die vieler Insekten, die ungebeten herbeischwirren und versuchen, einen Bissen vom Essen oder dem Esser zu erhaschen.


Gut, dass es diverse Mittel und Wege gibt, um sich die geflügelten Nervensägen vom Leib zu halten. Welche das sind, erklären wir Ihnen in diesem Artikel.


Mücken

© frank60 / Shutterstock



Pflanzlicher Insektenschutz

Wenn Sie sich gegen Insekten schützen wollen, dabei aber besonderes Augenmerk auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit legen, sind Sie mit dieser Methode bestens beraten. Hierbei setzen Sie nämlich einzig und allein auf die Wirkung bestimmter Pflanzen, genauer gesagt auf deren Gerüche. Diese mögen Insekten nämlich gar nicht und verschwinden deswegen ganz schnell, wenn sie sich in ihrem Dunstkreis aufhalten. Sie sterben also nicht, sondern suchen sich lediglich ein angenehmeres Plätzchen.


Es gibt sowohl Nutz- als auch Zierpflanzen, die diesen Zweck erfüllen. In der ersten Kategorie ist vor allem Basilikum zu nennen, in die zweite fallen unter anderem Geranien. Egel, für welche dieser Pflanzen Sie sich entscheiden, ein positiver Nebeneffekt ist garantiert: Nutzpflanzen können Sie zum Kochen verwenden, und Zierpflanzen sind eine farbenfrohe Dekoration für Balkon oder Terrasse.



Hausmittel gegen Insekten

Hausmittel sind in allen Lebenslagen beliebt – der Insektenschutz ist da keine Ausnahme. Das gute an diesen Mittelchen: Wie der Name schon sagt, haben Sie die Zutaten normalerweise jederzeit im Haus. So können Sie immer improvisieren, wenn Sie gerade nichts anderes besorgen können.


Wenn es darum geht, Insekten zu vertreiben, schwören viele auf eine mit Nelken gespickte Zitrone. Ähnlich wie die oben beschriebenen Pflanzen strömt diese Kombination einen Duft aus, den Insekten nicht leiden können. Die Wirkung ist allerdings nicht wissenschaftlich bewiesen. Als alleiniger Schutz reicht die Zitrone also nicht unbedingt aus, schaden kann sie aber auf keinen Fall. Denn anders als Insekten empfinden Menschen den Geruch durchaus als angenehm.

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Chemischer Insektenschutz

Besonders in Sommern, in denen es extrem viele Insekten gibt, müssen Sie es manchmal auch auf die harte Tour versuchen. Um sich in solchen Zeiten gegen den Ansturm der fliegenden Quälgeister zu wehren, packen Sie dann am besten Insektensprays aus. Diese „Holzhammer-Methode“ ist zwar äußerst effektiv, hat aber auch ihre Schattenseiten. Anders als pflanzlicher Insektenschutz kann er nämlich auch Ihnen selbst und vor allem Ihren Kindern schaden, wenn er zu ausgiebig eingesetzt wird.


Achten Sie also am besten schon beim Kauf darauf, sich für ein möglichst verträgliches Mittel zu entscheiden. Befinden sich Kinder in der Nähe, sollten Sie es nur sehr punktuell und in kleinen Dosen anwenden. Dann sollten Sie auf der sicheren Seite sein – und sich nicht mehr mit Insekten herumärgern müssen.



Die verschiedenen Mittel im Überblick

Vorteile Nachteile
Pflanzen
  • Komplett natürlich
  • Dienen nicht nur zum Schutz
  • Allzu großem Ansturm nicht immer gewachsen
Hausmittel
  • Immer schnell „zubereitet“
  • Für Menschen angenehm
  • Wirkung nicht belegt
Insektensprays
  • Extrem effektiv
  • Kann auch dem Menschen schaden


Das Haus insektenfrei halten

Insekten können einem nicht nur die Laune verhageln, wenn man sich auf der Terrasse oder dem Balkon aufhält. Im Gegenteil, sie scheinen es zu lieben, sich in unsere Häuser zu „verirren“. Sind sie erst einmal drin, ist es gar nicht so einfach, sie wieder ins Freie zu befördern. Es gilt daher, sie gar nicht erst ins Haus zu lassen.


Insekten können einem nicht nur die Laune verhageln, wenn man sich auf der Terrasse oder dem Balkon aufhält. Im Gegenteil, sie scheinen es zu lieben, sich in unsere Häuser zu „verirren“. Sind sie erst einmal drin, ist es gar nicht so einfach, sie wieder ins Freie zu befördern. Es gilt daher, sie gar nicht erst ins Haus zu lassen.


  • Reine Stoffgitter, die Sie zuschneiden und mit Hilfe von doppelseitigen Klebeband oder Klettstreifen am Fensterrahmen befestigen
  • Gitter mit Aluminiumrahmen, die beliebig oft abgenommen werden können
  • Vergitterte Schiebtürensysteme, mit denen Sie Terrassen- oder Balkontür schützen

Bei der Wahl des Gitterstoffes haben Sie ebenfalls diverse Auswahlmöglichkeiten. So gibt es spezielle Gitter, die den Raum zusätzlich verdunkeln oder Modelle, die neben Insekten auch Pollen aus dem Haus halten.


Je besser ein Gitter passt, desto zuverlässiger schützt es selbstverständlich. Beim Online-Händler Insektenstop können Sie sich ihren mechanischen Insektenschutz individuell anfertigen lassen, so dass Sie auch dreieckige oder runde Fenster komplett absichern können.




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