Welche Pflanze passt besser zu Ostern als das Weidenkätzchen? Es ist hervorragend für den Vorgarten und die Terrasse geeignet und macht sich auch als Strauch im Haus ganz gut. Die Äste und Zweige dieser Pflanze sind zudem stabil genug, dass sie auch zu Ostern geschmückt werden können.
Das Weidenkätzchen, (eigentlich "die Weide", da man nur die Samenstände als Weidenkätzchen bezeichnet) gibt es in vielen verschiedenen Arten und ist eine der wichtigsten Nahrungsgrundlagen für Bienen. Daher stehen die Weidenkätzchen auch unter Naturschutz und dürfen nicht wild gepflückt werden. Lieber selber anpflanzen und aufziehen. Das ist auch gar nicht schwer:
Stecklinge in die Erde stecken oder Baum bzw. Strauch aus dem Gartenfachhandel einpflanzen. Und nur noch warten, denn die Weiden wurzeln schnell.
Weidenkätzchen blühen im März und April und brauchen kaum Pflege. Die Weidensträucher müssen nicht geschnitten werden (außer sie blühen im zweiten Jahr nicht mehr) und mögen alle Bodenarten -auch feuchte - sowie die Sonne. Ansonsten wird der Weidenbaum im Frühjahr zurückgeschnitten.
Weiden sind nicht giftig und stellen daher keine Gefahr für Ihre Haustiere dar.
Dieses echte Hühnerei wurde in traditioneller Handarbeit für die Osterzeit nach einer Jahrhundert alten Technik mit verschiedenen Mustern und Motiven versehen. Bei der Herstellung der Ostereier ...