Heckenpflanzen bieten sich als Sichtschutz ideal an, stellen sie doch ein natürlich erscheinendes Gestaltungselement dar, das den Garten auf optisch ansprechende Weise vom Nachbargrundstück abgrenzt. Als Alternative zu Sichtschutzwänden und Gartenzäunen zeichnen sich Hecken aus Kirschlorbeer, Buchsbaum und Co durch ihren optisch harmonischen und kompakten Wuchs aus, der unliebsame Einblicke auf das eigene Grundstück verwehrt.
Zur Gestaltung einer Sichtschutzhecke können verschiedene Pflanzen zum Einsatz kommen, wobei sowohl Nadel- als auch Laubgehölze denkbar sind. Während im Bereich der Nadelhecken vielfach Thujas verwendet werden, erfreuen sich unter den Laubgewächsen insbesondere Hecken aus Kirschlorbeer großer Beliebtheit. Sie sind immergrün und verlieren auch im Winter ihre Blätter nicht, wodurch sich der Vorteil eines ganzjährigen Sichtschutzes ergibt.
Die Höhe der Kosten für eine Hecke ist grundsätzlich von der Anzahl und der Art der verwendeten Formgehölze abhängig. Je nach Sorte kann der Preis für eine Heckenpflanze variieren und liegt in der Regel ab rund zwei Euro aufwärts. Nicht selten kann von einem Mengenrabatt bereits ab fünf oder zehn Stück profitiert werden, generell ist bei dem Preis pro Pflanze aber auch die Wuchshöhe von entscheidender Bedeutung. Grundsätzlich gilt, je höher die Hecke bereits von Beginn an sein soll, umso höher fallen auch die Kosten aus. Entscheidet man sich für Heckenpflanzen, die noch einige Zeit benötigen, um eine ansprechende Höhe zu erreichen, wird das Anpflanzen einer Sichtschutzhecke dementsprechend preisgünstiger.
Angeboten werden Heckenpflanzen aller Art in verschiedenen Online Shops, beispielsweise bei www.hecken-direkt.de oder www.heckenpflanzen.de. Zu den beliebtesten Sorten zählen unter den Nadelgehölzen die Eibe, Thuja und Scheinzypresse. Bei den Laubhecken sind es hingegen Kirschlorbeer, Buchsbaum, Liguster sowie Rot- und Hainbuche, die besonders häufig angepflanzt werden. Bei der Auswahl der Pflanzen gilt es in jedem Fall zu bedenken, welchen Anforderungen die Hecke gerecht werden soll. Einige Heckenpflanzen müssen beispielsweise nur einmal pro Jahr, andere Sorten zweimal geschnitten werden, wachsen dafür jedoch schneller. Der Pflegeaufwand sollte folglich ebenso eine Rolle spielen wie die Schnelligkeit des Wachstums und die Frage, ob eine immergrüne Hecke gewünscht wird.
Damit ihre Obst-Erträge auch in Zukunft wieder groß ausfallen, sollten Sie ihre Obstbäume schneiden. Und das am Besten schon Jetzt im Januar. Denn der Winterschnitt nimmt den Bäumen weit weniger Kraft weg, als der im Sommer. Zudem fördert er das Triebwachstum, die Gesundheit des Baumes und sorgt dafür, dass im darauf folgenden Jahr die Früchte größer werden. Der Winterschnitt hat den Vorteil, dass notwendige Schnittmaßnahmen leichter zu erkennen sind. Bäume sollten allerdings mit Bedacht geschnitten werden. Ein falscher Schnitt kann andernfalls zu Fäulnis oder Pilzbefall führen. Beim schneiden sollten sie sich daher auf Äste konzentrieren, bei denen folgende Besonderheiten vorliegen:
Die Äste sind im Begriff Astgabeln zu bilden. Häufig sammelt sich Wasser an solchen Gabelungen und führt zur Fäulnis.
Der Ast wächst nach innen. Solche Äste bilden nur wenig bis keine Blüten.
Die Äste wachsen senkrecht. Auch sie bilden nur wenige Blüten.
Äste mit ungewöhnlichem Wuchs müssen zurückgeschnitten werden.
Mehrere Äste wachsen parallel. Sie nehmen sich gegenseitig Platz und Licht. Schneiden Sie also einen der beiden ab.
Die Rinde ist mit Krankheitserregern befallen. Schneiden Sie die gesunde ggf. Rinde zurück.
Wann ist der beste Zeitpunkt zum schneiden?
Es gibt keinen Zeitraum in dem Sie ausschließlich ihre Bäume schneiden sollten. Vielmehr müssen Sie die wetterbedingten Gegebenheiten beobachten und bei der passenden Gelegenheit damit beginnen, den Baum herunter zu schneiden. Essentiell wichtig ist dabei, dass die Temperaturen nicht unterhalb der -5°C-Grenze liegen. Das Holz verfügt bei solchen Temperaturen nicht über die notwendige Stabilität. Ferner dürfen die Äste auch nicht gefroren sein, da sonst die Wundheilung des Baumes negativ beeinträchtigt werden würde. Gleichwohl dauert die Wundheilung im Winter länger als im Sommer und kann bis zu 40 Tage in Anspruch nehmen. Bei Frost erhöht sich die Genesungszeit entsprechend.
In der Regel, wenn das Wetter es erlaubt, können Obstbäume wie oben beschrieben, bereits im Januar geschnitten werden. Dies gilt besonders für schwächere Bäume. Stärkere Sträucher und Bäume können auch im Februar oder März geschnitten werden.
Je nachdem, welche Obstsorte Sie schneiden möchten, kann der richtige Zeitraum für einen Winterschnitt variieren:
Beerenobst: Am Besten schneiden Sie Beerenobst nach dem Abernten. Generell können sie aber das gesamte Jahr über geschnitten werden.
Steinobst: Sie sollten es nur während der laubzeit schneiden.
Kernobst : Kernobst kann jederzeiot geschnitten werden. Achten Sie aber darauf, dass es nicht zu kalt ist
Wenn Sie eine außergewöhnliche Obstsorte im Garten haben und nicht wissen, wie Sie mit dieser umzugehen haben, können Sie sich unter Hinzuziehen einschlägiger Literatur informieren.
Wenn Sie sich für einen Sommerschnitt entscheiden, gilt generell Mai bis August als Zeitspanne. Der Sommerschnitt lenkt die Nährstoffe in die verbleibenden Triebe und sorgt damit einerseits für verstärkte Blütenbildung und andererseits für optimale Fruchtausbildung. Die Früchte sind dann aromatischer und nährstoffreicher. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Wundheilung, die im Winterschnitt langsam ausfällt, im Sommer bedeutend schneller erfolgt. Stark wachsende Bäume werden allerdings in Folge eines Sommerschnitts in ihrem Wachstum gehemmt und weisen daher auch eine geringe Blüten- und Früchtebildung auf. Besonders bei Steinobstbäumen (wie Kirschen und Pflaumen) sollten Sie einen Sommerschnitt vornehmen, da sie sehr schnittempfindlich sind. Im Sommer verheilen die Bäume jedoch besser.
Des weiteren hat der Sommerschnitt den Vorteil, dass Sie Schnitt-Fehler ausgleichen können.
Der Sommerriss/ Juniriss: Bei diesem werden alle senkrecht wachsende Triebe, sogenannte Wasserschossen entfernt. Sie nehmen den übrigen Ästen die Kraft und sollten daher entfernt werden, indem Sie sie abreißen. Die Wasserschossen werden mitsamt den schlafenden Augen (Beiaugen) entfernt. Dies führt dazu, dass keine neuen Wasserschossen an der selben Stelle gebildet werden.
Augustschnitt: Hierbei werden die, im Sommer neu herausgebildeten Triebe um bis zu die Hälfte gekürzt. Damit soll das Verhältnis von Ertrag und Triebwachstum wieder in Gleichgewicht gebracht werden. Mitunter müssen dabei auch Früchte entfernt werden, die kurz vor der Ernte stehen. Der Augustschnitt eigent sich auch sehr gut zur Höhenbegrenzung.
Der Belichtungsschnitt: 14 Tage vor der Ernte werden Triebe entfernt, die einen optimalen Lichteinfall verhindern. Dies fördert Fruchtausfärbung sowie Fruchtreife. Vermeiden Sie dabei jedoch Triebstummel in direkter Fruchtnähe. Darüber hinaus dürfen Sie den Belichtungsschnitt auch nicht zu großzügig vornehmen, da sonst Sonnenbrandschäden drohen.
Ratschläge und Tipps
Wenn der Baum größere Schnittwunden aufweist, sollten Sie diese mit etwas Wachs oder speziellen Wundschlußmittel versiegeln.
Verursachen Sie so wenig Wunden wie möglich, da jede von ihnen den Baum schwächt. Schneiden Sie daher ganze Astpartien ab, als jede Ast einzeln zu entfernen.
Ihr Werkezug sollte scharf sowie sauber sein.
Um eine optimale Verzweigung der Triebe zu bekommen, sollten sie den jeweils letztjährigen Haupttrieb um etwa ein Drittel kürzen.
Triebe sollten stets komplett entfernt werden. Wenn Sie stümpfen zurücklassen können sich neue Triebe an der Stelle ausbilden.
Der Sonnenschirm im Garten. Nicht selten vermisst man ihn erst dann, wenn es zu spät ist. Ein Sonnenbrand ist unangenehm, gesundheitsschädlich und ihm sollte immer vorgebeugt werden. Am Besten kann man dies neben Cremes mit hohen Lichtschutzfaktor natürlich auch mit dem Sonnenschirm machen. Er bietet dank seines Schattens immer noch den besten Schutz vor der Sonneneinstrahlen. Früher waren vor allem die eher preisgünstigen Modelle in privaten Gärten vertreten. Das heißt es waren Rundschirme kombiniert mit Plastikmast und unschönem Plastikständer. Heute sieht das schon ganz anders aus.
Bei vielen Anbietern muss man nicht mehr auf solch altmodische Modelle zurückgreifen und kann sich seinen eigenen Wunschschirm mit passenden Materialien und Farben aussuchen. Wer also früher optische Bedenken bei der Anschaffung eines Sonnenschirms hatte, der sollte sich eines Besseren belehren lassen. Es gibt runde, quadratische und sechseckige Sonnenschirme. Auch die Farben variieren von bordeauxrot, über helle Gelbtöne, bis hin zu blau. Ebenso verhält es sich mit den restlichen Materialien. Man kann zwischen Holz oder auch anderen Stoffen auswählen. Dadurch ergeben sich mannigfaltige Möglichkeiten, wodurch der neue Sonnenschirm dem Garten den letzten Pfiff verleihen kann. Trendbewusste Gartenbesitzer sollten wissen, dass der Trend für die Außengestaltung im Moment Richtung Naturlook geht. Das heißt, es werden Sonnenschirme mit natürlichen Stoffen, welche mit gedeckten Farben bei der Bespannung kombiniert werden, bevorzugt. Bei dem Modell des Sonnenschirms sind einem im Übrigen auch keine Grenzen gesetzt. Es gibt sogenannte Marktschirme, Holzschirme aber auch Ampelschirme. Vor allem das Modell Ampelschirm wird zunehmend beliebter. Das kommt nicht von ungefähr. Er ist einfach in seiner Handhabe und bietet aufgrund seiner Beschaffenheit eine frei begehbare Schattenfläche, da sich der Mast nicht in der Mitte, sondern am Rand des Schirmdaches befindet. Neben diesen praktischen Vorteilen hat der Ampelschirm aber auch optische Vorteile. Er sieht einfach besonders elegant aus und lässt auch kleine Gärten in einem modischen Licht erstrahlen. Einen Vorteil haben jedoch natürlich alle Sonnenschirme zu eigen. Egal welche Farbe sie haben, aus welchen Material sie beschaffen sind und welchem Modell sie zugeordnet werden. Allesamt schätzen jedermann vor gefährlichen UV-Strahlen und sollten daher auf keinen Fall im heimischen Garten fehlen.
Am 9. März wird erneut der Deutsche Gartenbuchpreis verliehen. Es ist bereits das sechste Mal, dass die Auszeichnung auf auf Schloss Dennenlohe im mittelfränkischen Landkreis Ansbach verliehen wird. Wie auch schon im letzten Jahr wird der Preis in verschiedenen Kategorien an neu erschienene Publikationen vergeben. Außerdem wird der besten Gartenkalender dieses Jahr mit dem Dr. Viola Effmert Gedächtnispreis ausgezeichnet. Ebenfalls prämiert wird zusammen mit dem Magazin "BuchMarkt" ein Buchhändlerpreis für das schönste Gartenbuchcover sowie ein Leserpreis mit "Mein schöner Garten".
Diesmal mit dabei, eine Leserjury. Neben Gartenexperten, stimmen auch dieses Jahr wieder die Leser ab.
Säen, pflanzen, gießen: Im Garten, auf Balkon und Fensterbrett gibt's immer viel zu tun. In diesem Buch finden kleine Gärtner jede Menge Tipps rund um Sommerblumen, Kräuter und Gemüse. ...
Noch ist es Zeit bis zur nächsten Gartensaison. Grund genug, sich einmal in Ruhe über eine Neu- oder Umgestaltung des Gartens im Frühjahr nachzudenken. Denn jetzt haben Sie genug Zeit, zu planen und zu organisieren.
Damit es Ihnen leichter fällt, gibt es für das Jahr 2012 neue und aktuelle Gartenplaner.
Empfehlenswert sind vor allem Visualisierung durch3D-Gartenplaner, da diese nicht nur Ihre Planung, sondern auch fast alle Unebenheiten eines Gartens optisch realisieren.
Wer dagegen nur ein paar Ideen oder Tipps zur Umgestaltung sucht, für den eignen sich vor allem Ratgeber. Diese enthalten meist auch Bauanleitung, so dass das Projekt Gartengestaltung gleich in die Tat umgesetzt werden kann.
So oder so, wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Planung und Gestaltung Ihres Garten.
Mit dem Franzis 3D Gartenplaner 2011 erstellen Sie faszinierend schnell und fotorealistisch dank 3D-RealView (TM) Ihren Traumgarten und Ihre Terrasse. Mit einer Vielzahl an ...
Und täglich grüßt das Murmeltier. So kann zumindest die alljährlich-schwierige Suche nach dem passenden Geschenk für seine Lieben umschrieben werden. Mit diesem Beitrag wollen wir Ihnen ein paar Impressionen geben und Sie auf der Suche nach dem richtigen Weihnachtsgeschenk unterstützen.
Was für die Terrasse:
Wenn Sie etwas gemütliches verschenken möchten, empfehlen sich Außenlaternen sowie
Fackeln. Damit diese aber Gemütlichkeit ausstrahlen, sollten Sie aus vorrangig aus Holz sein. Allerdings sorgen nicht nur Fackeln oder Lichter für ein Wohlfühlgefühl, sondern alle Arten von
Deko.
Ferner bieten sich auch Feuerschalen als Geschenk an. Selbstverständlich gibt es auch Laternen für Drinnen. Besonders im heimischen Wohnzimmer eignet sich ein Standort an großen Fensterfronten. Dies lockert das Gesamtbild auf und strahlt viel Ruhe und Wärme aus.
Für den ewigen Gärtner:
Wenn Sie jemanden beschenken möchten, der jeden Sommer damit verbringt seinen Garten zu pflegen und hegen, dann bieten sich auch exotische Pflanzen an. Diese sorgen für eine Menge Abwechslung und sind verglichen mit herkömmlichen Pflanzen meist zu teuer, als dass man sie
sich selber kaufen würde. Glücklicherweise sind sie aber nicht als Weihnachtsgeschenk zu teuer. So können Sie etwa eine Venusfliegenfalle oder einen Zitronenbaum verschenken. Bei dem mitteleuropäischen, recht milden Wetter muss die Pflanze allerdings im Haus überwintern, da Sie ein warmes und auch sonniges Klima benötigt. Prüfen Sie also vor dem Kauf, ob die Bedingungen für den Standort gegeben sind. Alternativ können Sie aber natürlich auch Blumensamen, seltener oder außergewöhnlicher Pflanzenarten wie z.B. Papageienkraut oder Paradiesvogelblume.
Für Tierfreunde:
Wie auch bei einem Vogelhaus erfreuen sich viele Menschen an den sogenannten Insektenhotels. Sie dienen als Überwinterungshilfe für zahlreiche Arten nützlicher Insekten wie Humeln, Bienen oder Wespen. Der Einsatz eines Insektenhotels sichert Ihnen im Sommer zudem die Hilfe der Insekten als Schädlingsbekämpfer zu.
Für Bücherwürmer:
Der Winter ist die beste Jahreszeit, um sich über die Möglichkeiten, die sich einem im Garten bieten zu informieren. Für gemütliche aber auch produktive Nachmittage bietet sich daher ein Buch als Geschenk an- eines mit vielen Illustrationen und Impressionen. Ein Beispiel hierfür ist Kleine Gärten - Das große Ideenbuch vom Gartenbuchautor
Peter Janke. Das Buch verweist auf die vielen Gestaltungsmöglichkeiten, die einem Garten inne wohnen. Dabei geht es aber nicht nur um Optik, sondern auch um Nachhaltigkeit, praktischen Nutzen und Effizienz. Zur Veranschaulichung haben die international bekannten Fotografen Jürgen Becker, Marianne Majerus, Clive Nichols sowie Volker Michael mitgewirkt.
Der Herbst markiert die vielleicht bunteste Monate im Jahr. Überall leuchtet alles, was kurz zuvor noch grün war in roten, gelben und haselnussbraunen Variationen. Die Früchte fallen ein letztes Mal von den Bäumen und die Sonne lässt sich auch immer seltener blicken. Es ist eine Zeit, die den langsam Übergang zu frostigeren Zeiten kennzeichnet. Der Herbst, der sinngemäß "Die Zeit der Früchte" bedeutet, ist aber auch eine Zeit in der Sie Ihre Kreativität mit allem was die Jahreszeit hergibt, ausleben können. Warum sich nicht einfach mal einen Advents- oder Herbstkranz für die Haustür, ein Gesteck für den Esstisch oder mit den Kindern Figuren aus Kastanien basteln!? Im Herbst respektive der Vorweihnachtszeit ist das alles ein Kinderspiel.
Benötigtes Zubehör
Zeitaufwand
Kosten
biegsame Äste oder Stroh, Blätter, Tannenzweige, Früchte, Nüsse (Menge und Wahl der Materialien ist vom gewünschten Ergebnis abhängig), Basteldraht, Heckenschere oder ein scharfes Messer, ggf. Heiß- oder Kraftkleber, für Adventskränze Kerzenteller und natürlich Kerzen
Je nach Art und Umfang kann ein Kranz, wie oben beschrieben 2 bis 3 Stunden Zeitaufwand erfordern
Da mit Ausnahme des Klebers, des Basteldrahts sowie der Kerzen(-teller) sämtliches Zubehör bei einem Spaziergang durch den Park oder den Garten bloß eingesammelt werden brauch, sind die Kosten für einen Kranz (siehe oben) sehr niedrig und sollte die 5 Euro-Grenze nicht überschreiten. Wenn Sie aber den Kranz mit Elementen aus einem Bastelshop erweitern möchten, wird diese Grenze natürlich nach oben verlagert.