Terrasse

Heckenpflanzen

Hecke Heckenpflanzen bieten sich als Sichtschutz ideal an, stellen sie doch ein natürlich erscheinendes Gestaltungselement dar, das den Garten auf optisch ansprechende Weise vom Nachbargrundstück abgrenzt. Als Alternative zu Sichtschutzwänden und Gartenzäunen zeichnen sich Hecken aus Kirschlorbeer, Buchsbaum und Co durch ihren optisch harmonischen und kompakten Wuchs aus, der unliebsame Einblicke auf das eigene Grundstück verwehrt.

Zur Gestaltung einer Sichtschutzhecke können verschiedene Pflanzen zum Einsatz kommen, wobei sowohl Nadel- als auch Laubgehölze denkbar sind. Während im Bereich der Nadelhecken vielfach Thujas verwendet werden, erfreuen sich unter den Laubgewächsen insbesondere Hecken aus Kirschlorbeer großer Beliebtheit. Sie sind immergrün und verlieren auch im Winter ihre Blätter nicht, wodurch sich der Vorteil eines ganzjährigen Sichtschutzes ergibt.

Die Höhe der Kosten für eine Hecke ist grundsätzlich von der Anzahl und der Art der verwendeten Formgehölze abhängig. Je nach Sorte kann der Preis für eine Heckenpflanze variieren und liegt in der Regel ab rund zwei Euro aufwärts. Nicht selten kann von einem Mengenrabatt bereits ab fünf oder zehn Stück profitiert werden, generell ist bei dem Preis pro Pflanze aber auch die Wuchshöhe von entscheidender Bedeutung. Grundsätzlich gilt, je höher die Hecke bereits von Beginn an sein soll, umso höher fallen auch die Kosten aus. Entscheidet man sich für Heckenpflanzen, die noch einige Zeit benötigen, um eine ansprechende Höhe zu erreichen, wird das Anpflanzen einer Sichtschutzhecke dementsprechend preisgünstiger.

Angeboten werden Heckenpflanzen aller Art in verschiedenen Online Shops, beispielsweise bei www.hecken-direkt.de oder www.heckenpflanzen.de. Zu den beliebtesten Sorten zählen unter den Nadelgehölzen die Eibe, Thuja und Scheinzypresse. Bei den Laubhecken sind es hingegen Kirschlorbeer, Buchsbaum, Liguster sowie Rot- und Hainbuche, die besonders häufig angepflanzt werden. Bei der Auswahl der Pflanzen gilt es in jedem Fall zu bedenken, welchen Anforderungen die Hecke gerecht werden soll. Einige Heckenpflanzen müssen beispielsweise nur einmal pro Jahr, andere Sorten zweimal geschnitten werden, wachsen dafür jedoch schneller. Der Pflegeaufwand sollte folglich ebenso eine Rolle spielen wie die Schnelligkeit des Wachstums und die Frage, ob eine immergrüne Hecke gewünscht wird.


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Kein Sommer ohne Sonnenschirm

heizen Der Sonnenschirm im Garten. Nicht selten vermisst man ihn erst dann, wenn es zu spät ist. Ein Sonnenbrand ist unangenehm, gesundheitsschädlich und ihm sollte immer vorgebeugt werden. Am Besten kann man dies neben Cremes mit hohen Lichtschutzfaktor natürlich auch mit dem Sonnenschirm machen. Er bietet dank seines Schattens immer noch den besten Schutz vor der Sonneneinstrahlen. Früher waren vor allem die eher preisgünstigen Modelle in privaten Gärten vertreten. Das heißt es waren Rundschirme kombiniert mit Plastikmast und unschönem Plastikständer. Heute sieht das schon ganz anders aus.

Bei vielen Anbietern muss man nicht mehr auf solch altmodische Modelle zurückgreifen und kann sich seinen eigenen Wunschschirm mit passenden Materialien und Farben aussuchen. Wer also früher optische Bedenken bei der Anschaffung eines Sonnenschirms hatte, der sollte sich eines Besseren belehren lassen. Es gibt runde, quadratische und sechseckige Sonnenschirme. Auch die Farben variieren von bordeauxrot, über helle Gelbtöne, bis hin zu blau. Ebenso verhält es sich mit den restlichen Materialien. Man kann zwischen Holz oder auch anderen Stoffen auswählen. Dadurch ergeben sich mannigfaltige Möglichkeiten, wodurch der neue Sonnenschirm dem Garten den letzten Pfiff verleihen kann. Trendbewusste Gartenbesitzer sollten wissen, dass der Trend für die Außengestaltung im Moment Richtung Naturlook geht. Das heißt, es werden Sonnenschirme mit natürlichen Stoffen, welche mit gedeckten Farben bei der Bespannung kombiniert werden, bevorzugt. Bei dem Modell des Sonnenschirms sind einem im Übrigen auch keine Grenzen gesetzt. Es gibt sogenannte Marktschirme, Holzschirme aber auch Ampelschirme. Vor allem das Modell Ampelschirm wird zunehmend beliebter. Das kommt nicht von ungefähr. Er ist einfach in seiner Handhabe und bietet aufgrund seiner Beschaffenheit eine frei begehbare Schattenfläche, da sich der Mast nicht in der Mitte, sondern am Rand des Schirmdaches befindet. Neben diesen praktischen Vorteilen hat der Ampelschirm aber auch optische Vorteile. Er sieht einfach besonders elegant aus und lässt auch kleine Gärten in einem modischen Licht erstrahlen. Einen Vorteil haben jedoch natürlich alle Sonnenschirme zu eigen. Egal welche Farbe sie haben, aus welchen Material sie beschaffen sind und welchem Modell sie zugeordnet werden. Allesamt schätzen jedermann vor gefährlichen UV-Strahlen und sollten daher auf keinen Fall im heimischen Garten fehlen.

Advents- und Herbstkränze sowie Gestecke zum selber gestalten


Der Herbst markiert die vielleicht bunteste Monate im Jahr. Überall leuchtet alles, was kurz zuvor noch grün war in roten, gelben und haselnussbraunen Variationen. Die Früchte fallen ein letztes Mal von den Bäumen und die Sonne lässt sich auch immer seltener blicken. Es ist eine Zeit, die den langsam Übergang zu frostigeren Zeiten kennzeichnet. Der Herbst, der sinngemäß "Die Zeit der Früchte" bedeutet, ist aber auch eine Zeit in der Sie Ihre Kreativität mit allem was die Jahreszeit hergibt, ausleben können. Warum sich nicht einfach mal einen Advents- oder Herbstkranz für die Haustür, ein Gesteck für den Esstisch oder mit den Kindern Figuren aus Kastanien basteln!? Im Herbst respektive der Vorweihnachtszeit ist das alles ein Kinderspiel.



Ein Herbst- oder Adventskranz für die Haustür oder den Esstisch


Zuerst benötigen Sie eine Grundlage. Sie können dafür Äste oder Stroh verwenden. Eine weitere Möglichkeit wäre, Sie kaufen einen bereits fertigen Rohling. Wenn Sie sich für Äste entscheiden achten Sie darauf, dass diese biegsam sind. Geeignet sind beispielsweise Äste von der Weide, Forsythie, Hasel, Hartriegel, Holunder, vom Wein oder aber auch von Thujen. Die Länge der Äste ist von der gewünschten Größe des Kranzes abhängig und somit Ihnen überlassen. Umso kürzer die Äste jedoch sind, desto wilder sieht der Kranz letztlich aus, sofern statt der Astenden die Astmitte fixiert wird. Zur Fixierung der Äste miteinander können Sie viele Materialien benutzen. Da der Kranz allerdings Witterungseinflüssen standhalten muss, sind nicht alle Stoffe von Beständigkeit und somit ungeeignet. Es empfiehlt sich daher einen dünnen Basteldraht zu verwenden. Dieser lässt sich leicht biegen und fällt zudem optisch nicht auf.

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Wenn Sie lieber Stroh anstelle von Gehölzen verwenden möchten, können Sie ebenfalls Basteldraht nehmen. Wegen der schlechteren Stabilität von Kränzen aus Stroh (im Vergleich zu jenen aus Geäst) sollten Sie den Kranz jedoch ein Stück breiter gestalten.

Wenn das Grundgerüst erst einmal steht, können Sie sich an den kreativen Teil heran machen. Wichtig ist hierbei, dass Sie darauf achten, in welchem Zustand ihr Deko ist. So sollten Sie einerseits gesunde Blätter und andere Materialien nutzen, die frei von Pilzen oder Krankheiten sind. Andererseits empfiehlt es sich Blätter und Sträucher zuvor zu trocknen, um deren Beständigkeit zu erhöhen. Zur Verwendung eignet sich eigentlich nahezu alles, was draußen wächst. So können Sie Nadelzweige, Laubblätter (am Besten in möglichst verschiedenen Farben), Beeren, Früchte und Zapfen verwenden. Wenn Sie Beeren nutzen, sollten Sie diese auf jeden Fall zuvor trocknen, um Schimmelbildung zu vermeiden. Die Wahl der Beeren oder Früchte hängt vom gewünschten Kranz ab. So sorgen etwa Hagebutten für einen schönen rot-Tupfer. Sie können aber auch Ilexbeeren oder Lampionblumen mit einbinden. Um ihre Blätter etc. zu fixieren, wickeln Sie einfach etwas Draht um die Stielenden und binden sie in ihrem Geflecht aus Stroh bzw. Geäst ein. Testen Sie aber, ob sich die Blätter und Blüten aus der Drahthalterung lösen lassen. Sofern dies der Fall ist, müssen Sie ihre Materialien ein wenig mehr mit Draht umwickeln. Wenn Sie Kastanien, Nüsse oder ähnliches als Deko verwenden möchten, sollten Sie Heiß-, Kraft- oder Sekundenkleber zur Anbringung verwenden.

Dekorieren Sie die Kranz möglichst dicht und lassen wenig Aussparungen. Falls Sie einen Adventskranz gestalten möchten, empfiehlt es sich auch Zimtstangen und getrocknete Orangenscheiben mit einzuflechten.

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Da zu einem richtigen Adventskranz selbstredend Kerzen dazugehören, müssen Sie sich Kerzenteller kaufen. Diese sollten aber mit einer Klebepistole an den Kranz geklebt werden. Draht würde die erforderliche Stabilität nicht gewährleisten.





Benötigtes Zubehör Zeitaufwand Kosten
biegsame Äste oder Stroh, Blätter, Tannenzweige, Früchte, Nüsse (Menge und Wahl der Materialien ist vom gewünschten Ergebnis abhängig), Basteldraht, Heckenschere oder ein scharfes Messer, ggf. Heiß- oder Kraftkleber, für Adventskränze Kerzenteller und natürlich Kerzen Je nach Art und Umfang kann ein Kranz, wie oben beschrieben 2 bis 3 Stunden Zeitaufwand erfordern Da mit Ausnahme des Klebers, des Basteldrahts sowie der Kerzen(-teller) sämtliches Zubehör bei einem Spaziergang durch den Park oder den Garten bloß eingesammelt werden brauch, sind die Kosten für einen Kranz (siehe oben) sehr niedrig und sollte die 5 Euro-Grenze nicht überschreiten. Wenn Sie aber den Kranz mit Elementen aus einem Bastelshop erweitern möchten, wird diese Grenze natürlich nach oben verlagert.


Weihnachtsgestecke


Sie können ebenso wie Kränze auch Gestecke, passend für jede Jahreszeit gestalten. Wie bei allen anderen Bastelkreationen können Sie Ihren Erfinderreichtum und Ihre Kreativität vollends ausleben. Sie müssen daher aber auch eine gewisse Vorstellung davon haben, wie das Gesteck aussehen soll. Wollen Sie eine Glasschale als Grundlage oder doch eine rustikale Holzkiste? Soll es sternförmig sein oder bevorzugen Sie runde, weiche Formen? Die Möglichkeiten sind mannigfaltig. Da nur den Wenigsten die Fähigkeit besitzen selber Glasschalen zu blasen oder Messingteller zu pressen, können Sie Abhilfe in örtlichen Geschäften und Baummärkten schaffen.

Neben einer Schale etc. benötigen Sie etwas, wo Sie die zuvor getrocknete Zweige und Zapfen fixieren. Hierfür eignet sich Steckmasse ebenso wie Blumensteckerset.
Nachdem Sie ihre Gesteckform mit Tannenzweigen und getrockneten Beeren (siehe oben Herbst-, Adventskranz) dekoriert haben, können fängt der kreative Teil erst richtig an. Denn ohne kleine Augenfänger und Farbtupfer würde eine Weihnachtsgesteck schnell lamgweilig wirken. Am schönsten wirken Naturstoffe. Sie können z.B. auch kleine Kunststoff-Figuren, dicke Seidenbänder (rot eignet sich sehr gut), Dekosteine und Kugeln verwenden. Auf Holz- und andere Naturstoffe sollten Sie indes aber nicht verzichten, da diese ein Mehr an Gemütlichkeit versprühen. Gehen Sie also in den Wald und sammeln alles, was ihnen gefällt ein. Vergessen Sie aber nicht Zapfen, Nüsse und dergleichen zu trocknen, da diese sonst später schimmeln können.

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Hier einige weitere Beispiele für Deko-Elemente:

  • Filz-Motive (z.B. Sterne, Schneeflocken)
  • Zimtstangen, getrocknete Apfel- oder Orangenscheiben
  • Motive aus Baumrinde, Kokos, Rattan
  • Engelshaar
  • getrocknetes Mühlenbeckia
  • Sisalsterne


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    Bringen Sie die Vögel in Ihrem Garten durch den Winter

    Der Garten im Winter Durch den Menschen und der mit ihm einhergehenden Urbanisierung sowie Nutzung landwirtschaftlicher Flächen wurden der Lebensraum und somit auch die natürlichen Nahrungsquellen der Tiere immer knapper. Besonders in städtischen Gefilden haben Vögel und Co. Mühe Futter zu finden. Erst recht jetzt, wenn die kältere Jahreszeit hereingebrochen ist. Wenn sie ein Tierfreund sind und die Vögel in ihrem Garten durch den Winter bringen wollen bzw. ihnen das (Über-)Leben leichter machen möchten, stehen ihnen viele Möglichkeiten offen der Futterknappheit entgegenzuwirken.





    Zu welcher Jahreszeit ist der Einsatz von Vogelfutter sinnvoll?

    Prinzipiell können Sie das ganze Jahr über Vogelfutter im Garten ausstreuen. Notwendig wird die Unterstützung durch den Menschen allerdings erst ab Herbst. Einst war der erste Frost für diese Grenze kennzeichnend, dies hat sich jedoch geändert. Durch die frühzeitige Unterstützen mit Futter haben die Vögel allerdings genug Zeit, um sich an ihren Garten als Nahrungsstandort zu gewöhnen. Sie haben daher stets Freude an ihnen, sobald es kühler wird. Der Einsatz von Vogelfutter sollte so lange dauern, wie das Wetter es verlangt. Solange noch Schnee liegt, sollte nicht aufgehört werden. Erst wenn die Jahreszeit wieder ausreichend Nahrung bereitstellt, können die Vögel sich selbstständig versorgen.



    Welches Futter ist am Besten?

    Eine Unterscheidung zwischen gutem und schlechtem Futter ist wenig sinnvoll. Stattdessen sollten Sie von allem etwas anbieten, damit nicht nur bestimmte Vogelarten Nahrung finden. Weichfresser wie Amsel, Drossel oder Rotkehlchen bevorzugen so etwa Weichfutter, das Trockenobst, Insekten sowie Fettbestandteile enthält. Körnerfresser haben deutlich kräftigere Schnabel und können dementsprechend auch Samen wie Sonnenblumenkerne, Haferflocken oder Mohn zu sich nehmen. Zu dieser Gattung gehören u.a Finken, Meisen und Sperlinge. Wenn Sie selbst eine Winterfuttermischung zusammenstellen, können Sie diese leicht fetten, damit es frostbeständiger wird. Wichtig ist dabei immer sämtliche Arten von Vogelfutter mit abzudecken, um umfassend und artgerecht zu füttern. Sie können daher auch Beeren, Getreidekörner und sogar Fleisch und Fisch verwenden. Trennen Sie jedoch letzteres von Samen und dergleichen. Futterknödel können Sie auch ganz leicht selber machen. Als Grundlage können Sie Eier, Mehl, Öl und Speisequark verwenden. Mischen Sie anschließend die Masse mit Rosinen, Äpfeln, Nüssen, Samen etc. Verwenden Sie allerdings keine salzigen Produkte oder Brotreste.





    Welche Nahrungsstandorte!

    Bei der Art der Nahrungsstandorte können Sie kreativ werden und ihr Handwerkliches Geschick unter Beweis stellen. So können Sie Vogelhäuser nach Plänen selber bauen oder einfach ein Fertig-Vogelhaus kaufen.

    Einige Vogelarten (z.B Meisen) bevorzugen jedoch hängende Nahrungsstandorte. Sie können daher auch Meisenknödel oder mit Nüssen gefüllte Netze nutzen. Achten Sie aber auf einen angemessenen hohe Standort der Futterquellen, um diese für Katzen, Füchsen oder andere Tieren unerreichbar zu machen. Sie können z.B. Meisenknödel an ihren Gartenpflanzen, Sträuchern oder Bäumen anbringen.




    Was noch zu beachten ist!

    Vogelhäuschen und andere Futterplätze sollten regelmäßig gereinigt werden, um Keime sowie Krankheiten vorzubeugen.



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    Exotische Pflanzen für zu Hause

    Mit Hibiskus oder Apfelbäume stehen in den heimischen Vorgärten meist traditionelle Pflanze. Doch wie wäre es mal mit einem Feigen- oder einem Zitronenbaum. Es gibt eine Reihe außergewöhnlicher Exoten, die Sie drinnen oder draußen halten können, um sich Ihre eigene Urlaubsatmosphäre zu schaffen. Im folgenden stellen wir Ihnen einige Exoten für zu Hause vor und sagen ihnen, was Sie beachten müssen.

    Feigenbaum
    Der Feigenbaum zählt zu den älteren Nutzpflanzen aus der Mittelmeerregion und wird den meisten, insbesondere durch die süßen Früchte ein Begriff sein. Je nachdem zu welcher Feigenart man greift, kann die Temperaturresistenz sehr hoch sein. Der Feigensorte "Brown Turkey" verträgt beispielsweise bis zu -10°C. Prinzipiell können Sie den Feigenbaum problemlos im Kübel halten. Achten Sie hierbei auf Maßnahmen zur Wintervorbereitung. Siehe: Ist Ihr Garten winterfest? Die übliche Größe von bis zu acht Metern wird er hierzulande aufgrund des Klimas eher nicht erreichen. Er ist daher eine schicke Abwechslung für die Terrasse. Sollten Sie sich dazu entschließen den Feigenbaum einzupflanzen, beachten Sie, dass er einigermaßen windgeschützt steht. Am geeignetsten sind sonnige Standorte. Der Boden sollte zudem durchlässig sein. Darüber hinaus benötigt der "Brown Turkey" keine große Pflege. Gießen Sie ihn lediglich mit kalkfreiem Wasser und düngen nicht nach August.





    Zierbanane
    Im Gegensatz zu den wild lebenden Bananenbäumen gibt es Sorten, die zwar nicht gigantisch, aber immerhin noch bis zu zwei Meter groß werden. Wie auch die Feige bevorzugt sie einen windgeschützten, sonnigen Platz. Sie sollten allerdings ausschließlich drinnen gehalten werden, da sie mindestens 15°C benötigt. Staunässe verträgt die Zierbanane nicht. Gießen Sie die Pflanze daher mit bedacht aber regelmäßig, da sie hohe Luftfeuchtigkeit mag. Am Besten Sie besprühen die Pflanze- ganz besonders im Winter wenn sie heizen. Flüssigdünger bekommt der Banane ebenfalls gut und sollte daher regelmäßig aufgetragen werden.





    Schlafbaum
    Dieser Exot erhält seinen Namen nicht von sonst wo, denn Nachts schließt der Schlafbaum seine Blätter. Während die Pflanze im ersten Jahr noch verstärkt vor Kälte geschützt werden muss, ist sie im darauffolgenden Jahr bereits winterhart. Sowohl sonnige als auch halbschattige Plätze sind dem Schlafbaum recht. Entgegen der pflegeleichten Zierbanane ist der Schlafbaum aufwendiger zu pflegen. Besonders die Wassergaben sollten regelmäßig und reichlich erfolgen. Bei zu viel Wasser kann die Pflanze allerdings auch kaputt gehen. Sofern richtig gepflegt kann der Schlafbaum bis zu acht Meter hoch werden.


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    Herbstblüher jetzt noch pflanzen

    Sofern noch nicht geschehen, sollten spätestens jetzt die Zwiebelpflanzen für den Herbst in den Boden gebracht werden. Aber auch für die im Herbst blühenden Kübelpflanzen und Stauden ist es Zeit. Hier ein paar Vorschläge für einen farbenfrohen Herbstgarten:


    Herbst-Flieder:

    Der Herbstflieder blüht für gewöhnlich im Mai, bekommt aber eine Nachblüte, die bis Oktober blüht. Darüber hinaus verstreut der Herbstflieder einen intensiven Duft. Ein sonniger bis halbschattiger Standort ist ideal für dieses Gehölz, dass besonders durch seine weißen bis rosafarbenden Blüten auffällt.

    Herbstanemone:

    Die Herbstanemone ist eine sehr robuste und pflegeleichte Pflanze. Ihre Blüten verleihen jedem Garten einen farbigen Tupfer im Herbst. Sie sollte auf sandigen und humosen Boden gepflanzt werden und genügend Wasser sowie Nährstoffe bekommen.

    Herbstaster:

    Der kleinblütige Herbstaster ist eine sehr üppig aussehende Pflanze. Die Blüten selbst sind sehr fein, verleihen der Aster aber aufgrund ihrer Dichte und buschiges Aussehen. Die Besonderheiten dieses zumeist weiß, rosa-, rot-, blau- oder lila-blühenden Herbstblühers liegen in dessen Vitalität und Resistenz gegenüber Erregern.


    Clematis:

    Spätblühende Waldreben (Clematis) blühen im September/Oktober. Diese Sorten benötigen im Winter einen starken Rückschnitt. Die Clematis eignet sich auch sehr gut als natürlicher Sichtschutz im Garten und Terrasse, aber Vorsicht: Clematispflanzen sind giftig für Hund und Katze.


    Herbstenzian:

    Dieses äußerst hübsche Enziangewächs bildet große Trichterförmige azurblaue Blüten heraus. Die Blütezeit beträgt in der Regel August bis Oktober, kann mitunter aber auch noch in den November hinein reichen. Der Herbstenzian benötigt einen feuchten Untergrund und kommt sowohl mit sonnigen als auch halbschattigen Standorten zurecht.


    Tipp:

    Madonnenlien blühen zwar erst im Juni/Juli, können aber bereits in ab August/September für das kommende Jahr gepflanzt werden.


    Mehr Informationen zum Thema: Clematis




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    Mückenschutz für Garten, Terrasse und Balkon

    An gemütlichen Grill- und Sommerabendene im Garten (oder auch auf dem Balkon) ist es vielerorts unerlässlich, Maßnahmen gegen Mückenattacken vorzunehmen. Wer will schon den Abends mit juckenden Mückenstichen beenden oder die ganze Zeit beschäftigt sein, die fiesen Mücken zu verjagen? Doch welche Mittel helfen wirklich? Hier erhalten Sie ein paar Tricks und Ratschläge, wie Sie sich vor Mückenattacken im Garten schützen könnten:



    Vorbeugung

    Am Besten ist es, wenn man schon entsprechende Vorbeugemaßnahmen gegen Mücken trifft, bevor man zu anderen, stärkeren Maßnahmen greifen muss.
    Da Mücken von gelben Licht, Gewässern, warmer und unbewegter Luft angezogen werden, empfehlen wir zunächst folgendes:

    • Verwenden Sie im Garten und auf der Terrasse gelbes Licht
    • Decken Sie Regentonnen und andere Gewässer (z.B. den Teich) ab
    • Auch ein Ventilator kann helfen, denn Mücken fliegen lieber bei unbewegter und warmer Luft
    • es gibt auch Pflanzen, die Mücken nicht mögen und vom Garten fernhalten können: Tomatenpflanzen, Katzen- und Pfefferminze sowie Eukalyptus, Duftgeranien, Lavendel und Walnussbäume, Tagetes (Studentenblume) sowie Nelken
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    Die Klassiker

    Zu klassischen Hilfsmitteln bei der Mückenbekämpfung gehören sowohl chemische als auch nicht-chemische Bekämpfungsmittel:

    • Duftkerzen, Gartenfackeln und Teelichter. Ihre Wirkung ist jedoch umstritten. Einige Leute schwören auf die erfolgreiche Mückenvertreibung durch diese duftenden Kerzen, andere wiederum nicht
    • Daneben gehören sog. Repellents ebenfalls zu den beliebtesten Anti-Mücken-Mitteln. Repellents sind Mückensprays, Lotionen und Cremes, die auf die Haut aufgetragen werden
    • Auch eine Körperlotionen aus ätherischen Ölen, wie z.B. Melisse, Minze, Zitrone sowie Eukalyptus, sind sehr wirksam, halten jedoch unterschiedlich lange
    • Prinzipiell helfen ätherische Öle, daher wird auch Teebaumöl empfohlen sowie das Anzünden von Gewürzen, vorzugsweise Salbei, in einer Feuerschale
    • Sehr effektiv sind Fliegengitter, Vorhänge (beides für den Balkon und das Haus geeignet) sowie Netze für den Pavillion.

    Technische Hilfsmittel

    • Wer sich Hilfe von der Technik verspricht, sollte es mit (Ultraschall-) Mückenabwehr Geräten probieren. Diese Möglichkeit der Insektenabwehr ist sowohl für den Innenbereich als auch für den Garten oder beim Camping ideal. Sie ist zudem umweltfreundlich, weil keine Chemikalien verwendet werden, und sollen auch gegen andere Plagegeister wie Fliegen effektiv wirken
    • Anti-Mücken-Lampen erhalten Sie ebenfalls für den Innen- und Außenbereich
    • Anti-Mücken-Spiralen sind ebenfalls im Handel zu finden.

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    Der Garten wird lila

    Holen Sie sich Farbe und Duft in den Garten. Unser Tipp: Flieder. Welche Sorten dieser hübschen Frühlingssträucher und -bäumchen Ihnen u.a. hierfür zur Verfügung stehen und was diese wunderschönen Pflanzen brauchen, lesen Sie an dieser Stelle.


    Blauer Flieder Flieder Stämmchen Palibin

    Die Blütezeit des Blauen Flieders ist von Mai-Juni. In dieser Zeit versprüht er den typischen Fliederduft. Den blauen Flieder erhalten Sie in unterschiedlichen Ausführungen, aber als Bäumchen wird ist er frosthart und wird bis zu 3 Meter hoch. Daher eignet er sich auch für eine Hecke.

    Palibin ist ein Zwerg-Duftflieder und wird nur circa 1 Meter hoch. Die Blütezeit beträgt die Monate Mai und Juni. Dieser Flieder bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und ist pflegeleicht. Der Boden sollte durchlässig und nährstoffreich sein. Palibins sind robust und winterhart.
    Gemeiner Flieder Amerikanischer Flieder

    Ebenfalls im Mai und Juni blüht der Gemeine Flieder. Er ist als Strauch und als Stämmchen erhältlich. Auch der Gemeine Flieder bevorzugt einen nährstoffreichen und sonnigen Standort, kann aber bis zu 6 Metern hoch werden. Den Gemeinen Flieder gibt es in verschiedenen Farben, z.B. lila, purpur und rosa.

    Den Amerikanischen Flieder gibt es als immergrünen Strauch oder Halbstrauch (bis zu 2,5 Meter Höhe). Er gehört zu den spät blühenden Fliedersorten: meist erst August-Oktober. Der Amerikanische Flieder braucht einen sonnigen, aber geschützten Standort und einen nährstoffarmem Boden.

    Ausführliche Infos zu: Weitere Infos zum Sommerflieder

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    Ostern im Haus, der Terrasse und im Garten

    Im Haus: Holen Sie sich den Frühling ins Haus. Immer beliebt sind z.B. Weidenkätzchen. Daneben dürfen natürlich auch nicht die klassischen Hasenfiguren, Küken und Lämmchen fehlen. Und im Kinderzimmer darf es auch das passende Fensterbild sein.

    Auf der Terrasse: Auf den meisten Terrassen sind Kübelpflanzen zu finden. Warum also nicht einmal, die Pflanzen in lustige Eier-Töpfe stecken? Auch Blumentopfhalter in Hasenform sehen nicht nur gut aus, sondern sind auch dekorativ.

    Im Garten: Neben Gartenfiguren, können auch Bäume und Sträucher mit Osterschmuck versehen werden. Wetterfeste Anhänger, passend zur Osterzeit, sind reichlich im Handel erhältlich.
    Ebenfalls sehr dekorativ sind kleine bepflanzte Körbchen, die im Garten platziert werden. Sie sind auch ideale Verstecke für die Ostereier.


    Ausführliche Infos zu: Osternester selber machen
    Artikelbeschreibung:Bringen Sie den Flair in Ihren Garten. Dieser pfiffige Blumentopfhalter "Katze Kähte" wird der Hingucker in ihrer Gartendeko sein. Liebevoll im Detail gefertigt mit Augen und ...

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    NEU: LANDSPIEGEL – natürlich leben und genießen

    LANDSPIEGEL – natürlich leben und genießen. Neues Magazin für ein natürliches und nachhaltiges Leben geht an den Kiosk

    Bad Honnef , den 20.10.10: Am 22.10.2010 erscheint die Erstausgabe des LANDSPIEGEL – natürlich leben und genießen - am Zeitungskiosk.

    Garten

    Das Magazin richtet sich an Leser, die einer gesunden und nachhaltigen Lebensweise aufgeschlossen sind, ohne auf die angenehmen Seiten des Lebens zu verzichten.
    Das Wahre, Echte, Schöne und althergebracht werteorientierte Lebensweise werden hierbei neu inszeniert. Praktische Tipps, nutzwertige und ressourcenschonende Ideen, die Geld sparen, die Umwelt schonen und funktionieren, ohne den Blick aufs Ganze zu verlieren. Berauschend fotografiert werden alternative Reiseideen, Mode und Wellness abseits der ausgetretenen Pfade genüsslich vor Ihnen ausgebreitet.
    Das Magazin präsentiert Land und Natur und eine Fülle an Ideen für den Hauptplatz des Lebens: den persönlichen Wohn- und Lebensraum.
    Die vier redaktionellen Bereiche Ländlich wohnen, Natürlich leben, Gesund genießen und Selber machen zeigen, wie die eigenen vier Wände zur Wohlfühlzone werden. Einfache Ideen und Rezepte machen Lust, sie kreativ und ohne großen Aufwand umzusetzen. Der zusätzliche Heftbestandteil "Lebensart" bezieht sich sowohl auf Verantwortungsbewusstsein und nachhaltiges, werteorientiertes Leben wie auf Wellness, Beauty, Mode und Reisen.
    Die Rubrik Lebensart betrachtet die Welt aus einer Dies verleiht dem gesamten Heft Authentizität, Lebendigkeit und Nutzwert. Es werden gesellschaftlich relevante Themen auf sympathisch aufgeräumte Weise aufbereitet, erreichbare Träume präsentiert und praktische Tipps für Gesundheit und Genuss geboten.

    Über LANDSPIEGEL:

    LANDSPIEGEL – natürlich leben und genießen - ist das Magazin für eine werteorientierte, nachvollziehbar nachhaltige Lebenskultur und steht für zukunftsfähige gesellschaftspolitische Anliegen und lebendige Wohlfühl-Themen.
    Trendige LOHAS-Themen und brennende gesellschaftspolitische Anliegen finden ebenso Einzug wie Interessantes über gesunde Ernährung, Naturgarten, Bauen & Wohnen, Energie, Entwicklungspolitik, Gesellschaft, Ressourcen uvm.
    Leben mit der Natur, ländlich wohnen und gesund genießen für ein natürliches und genussvolles Leben: LANDSPIEGEL.
    Als Ergänzung und Erweiterung zum Magazin finden Leser unter www.landspiegel.de, nutzwertige Zusatzangebote.
    Die Druckauflage beträgt 200.000 Magazine. Der Vertrieb erfolgt über die asv Vertriebs GmbH bundesweit bei zweimonatlicher Erscheinungsweise. Der Copypreis beträgt 3,90 €.
    Das Magazin wird über das Verlags- und Medienhaus FOOXX GmbH aus Bad Honnef verlegt, das neben dem LANDSPIEGEL auch Gewusst WIE!-Technik und Multimedia - und das Finanz -und Wirtschaftsmagazin Gewusst WIE! verlegt. Das Mediahaus ist zudem führender Vermarkter von digitalen Mehrwertprodukten in Europa.

    Quelle: FOOXX GmbH, www.landspiegel.de

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