Der lyrische Kalender

In dieser Rubrik finden Sie ausnahmsweise mal keine praktischen Tipps und Tricks für Ihren Garten. Dafür können Sie sich hier an lyrischen Ergüssen bekannter Dichter erfreuen. Egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, hier finden Sie passende Gedichte zu jeder Jahreszeit. Wir haben für Sie die schönsten Natur-Gedichte zusammengestellt, lassen Sie sich erquicken und unternehmen Sie einen Streifzug durch die lyrischen Jahreszeiten.



Der lyrische Kalender
fruehling Im Frühling entsteht Neues, die Natur erwacht aus dem Winterschlaf. Der Frühling steht für Wieder- oder Neugeburt des Lebens, Blumen blühen in prächtigen Farben, die Bäume bekommen ihr Frühlingskleid, die Luft erwärmt sich und viele Vögel kehren aus dem Winterquartier zurück. Überall zwitschert es, in den Hecken raschelt und krabbelt es und in uns regen sich die Frühlingsgefühle. Es ist die sehnsüchtige Lust auf Leben, die den Frühling zu einer ganz besonderen Jahreszeit macht. Lassen Sie sich verzaubern von besonderen Frühlingsstimmungen.

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Sommer Der Sommer ist für viele Menschen die liebste Jahreszeit. Alles steht in voller Pracht, warme Luft streift über Wiesen und Felder. Die Sonne verwöhnt uns von morgens bis abends mit satten Strahlen. Die Kinder haben Ferien, die Erwachsenen nehmen sich Urlaub. Man entspannt sich beim Sonnenbaden im Garten mit Liegestuhl, Handtuch und gutem Buch, zur Abkühlung gibt es kräftige Spritzer mit dem Wasserstrahl. An lauen Abenden lauscht man sommerlichen Geräuschen und bestaunt den Sonnenuntergang, selbst jetzt sind die Temperaturen noch angenehm warm. So kann es doch eigentlich immer sein.

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Herbst Der Herbst hat seine ganz eigene Stimmung. Manche mögen sie melancholisch nennen, andere nennen sie ungemütlich. Hier zeigen die Naturgewalten ihr rohes Antlitz. Kalte Stürme und peitschender Regen reissen die letzten Blätter von den Bäumen. Viel Lebendiges, was im Frühling seinen Anfang fand, vergeht nun mit unerbittlicher Konsequenz. Doch vorher zeigen sich die Bäume noch einmal in atemberaubenden Farben und tupfen die Landschaften bunt. Doch dann geht es unaufhaltsam in die dunkle Periode des Jahres, lassen Sie sich einnehmen von der rauhen Schönheit des Herbstes.

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Winter Im Winter ist es kalt, sehr kalt. Schnee bedeckt die Landschaften und verhilft der Umgebung zu ungeahnter Stille. Frostige Tage und Nächte lassen Eiszapfen entstehen und Seen gefrieren. Die Sonne besitzt nicht viel Kraft, ohnehin lässt sie sich nur selten blicken und selbst dann wird sie schnell von der nahenden Dunkelheit verschluckt. Viele Vögel haben uns gen Süden verlassen, viele Pflanzen liegen unter einen dicken Schneedecke. Den Kindern ist es nur recht, sie gehen Rodeln oder Schlittschuh laufen. Gemütlichkeit ist drinnen zu finden: Mit einem heißen Getränk vor Kamin oder Heizung hinaus in die Landschaft blicken.

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