Gartenlexikon: Wissen von H-M

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Diese Kategorie möchte ständig erweitert werden, damit alle Fragen beantwortet werden können. Helfen Sie mit und nennen Sie im Forum Begriffe, die wir in unserem Gartenlexikon unbedingt aufnehmen sollten. Wenn Sie Lust haben, sind wir (richtigen) Erklärungen auch nicht abgeneigt. Sie helfen damit nicht nur uns, sondern auch verwirrten Neugärtnern!


H

Habitus (lat.: habere = an sich haben) Der Habitus einer Pflanze beschreibt die typischen Erkennungsmerkmale und Eigenschaften, die zu einer eindeutigen Bestimmung notwendig sind. Unterschieden werden beispielsweise die Größe, die Relation einzelner Pflanzenbestandteile untereinander (Proportion) oder der Blütenstand. Aber selbst innerhalb einer Art kann sich der Habitus verändern.
Halbstamm Ein Halbstamm ist ein Baum mit einem halbhohen Stamm. Die Stammhöhe beträgt ca. 140 - 160 cm (bis zum Kronenansatz). Eine Unterpflanzung und die Rasenpflege ist bei dieser Baumhöhe möglich.
Hapaxanthen (griech.: hapax = einmalig; griech.: anthos = Blume) Hapaxanthe Pflanzen blühen nur einmal in ihrem Leben, danach sterben sie ab. Bei einigen hapaxanthen Pflanzen kann es jedoch mehrere Jahre dauern bis sie ihren Blütenstand erreichen.
Herbizide (lat.: herba = Kraut; lat.: caedere = umbringen, töten) Herbizide sind Mittel gegen unerwünschte Unkrautpflanzen. Unkraut stört meist die Entwicklung anderer Pflanzen, da sie ihnen Licht, Wasser und Mineralstoffe wegnehmen. Der Einsatz von Herbiziden ist nicht nur im Garten, sondern auch in der Landwirtschaft weit verbreitet. Neben dem Schutz von Pflanzen, können Herbizide allerdings auch dafür sorgen, dass das Pflanzenangebot in der behandelten Fläche sehr karg bleibt, da neben Unkraut auch andere Pflanzen in Mitleidenschaft gezogen werden können.
Hochbeet Als Hochbeet bezeichnet man ein Beet, dessen Anpflanzungsfläche über dem restlichen Erdniveau liegt. Ein Hochbeet ist nicht schwer anzulegen, meist ist es von Stein oder Holz ummantelt, sodass bei es Abdeckung eventuell auch als Frühbeet genutzt werden kann. Durch das höhere Erdniveau können sich weniger Schädlinge und nahezu keine Unkrautpflanzen festsetzen.
Honigtau Viele Pflanzenläuse können den Zucker des Pflanzensaftes nicht vollständig verdauen und scheiden ihn dann meist auf den Blättern der Pflanze wieder aus. Dabei entsteht eine klebrige Schicht, diese nennt man Honigtau.
Humus Unter Humus versteht man abgestorbene und mehr oder weniger zersetzte organische Substanzen des Bodens. Sie sind wichtig für die Versorgung der Pflanzen mit Nährstoffen (wie Stickstoff oder Phosphor), aber auch für die Porenverteilung und damit für den Luft- und Wärmehaushalt des Bodens. Es wird dem Boden durch Ernte- und Wurzelrückstände, durch Gründungungspflanzen oder dem organischen Wirtschaftsdünger (Kompost, Stallmist) zugeführt und ist unentbehrlich. Jeder Boden sollte jedes Jahr ein Mindestmaß von diesem Material erhalten.
Hydrophyten (griech.: hydro = Wasser; griech.: phyton = Pflanze) Hydrophyten nennt man Pflanzen, die teilweise oder vollständig unterhalb der Wasseroberfläche leben, sie haben sich im Laufe der Zeit an das Leben im Wasser angepasst, sie nehmen den Sauerstoff hauptsächlich über das Wasser auf. Als bekanntestes Beispiel gilt die Seerose.

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I

Immergrüne Pflanzen Immergrüne Pflanzen behalten ihre Blätter das ganze Jahr über, sind also immer grün. Die alten Blätter dieser Pflanzen werden auch erst dann abgeworfen, wenn bereits neue Blätter ihre Wachstumsphase begonnen haben. Der Mitteldurchschnitt der Blatthaltbarkeit liegt zwischen ein bis vier Jahren.

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J

Jungfernfrüchte Jungfernfrüchte besitzen keine Samen, da sie aus unbefruchteten Blüten hervorgehen. Jungfernfrüchte können beispielsweise bei Gurken, Äpfeln, Trauben oder Birnen entstehen.
Jungfernrebe Die Jungfernrebe, auch als Wilder Wein bezeichnet, ist eine Zierpflanze, die meist an Häuserwänden zu finden ist und meist dunkle Beeren trägt. Besonders ansehnlich ist der rot-braun-gelbe Farbwechsel im Herbst.

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K

Keimprobe Bei einer Keimprobe wird die Keimfähigkeit eines Saatgutes getestet. Dies geschieht oft, wenn die Haltbarkeit des Saatguts bereits überschritten wurde oder man nicht sicher ist, ob die Lagerung vorschriftsgemäß war. Meist streut man ein paar Samen auf Zellstoffpapier und hält das Ganze feucht. Nach vorgegebener Keimzeit schaut man, ob oder in welcher Anzahl die Samen gekeimt sind. Bei wenigen Keimungen sollten die samen in höherer Dichte eingepflanzt werden oder es sollte gleich neues Saatgut verwendet werden.
Knolle Als Knolle bezeichnet man ein verdicktes Pflanzenorgan, welches unterhalb der Erde wächst. In der Knolle werden lebenswichtige Nährstoffe gespeichert. Es gibt verschiedene Ausprägungen von Knollen, die Kartoffel gehört zu den Sprossknollen, die Dahlie zu den Wurzelknollen.
Kompost Grundsätzlich unterscheidet man Rohkompost (Mulchkompost) und Reifekompost (Komposterde). Nach etwa 2 bis 3 Monaten Rottedauer ist Rohkompost entstanden; Komposterde benötigt bis zu 12 Monate.
Königsblüte Die Königsblüte einer Pflanze ist die erste Blüte. Bei Paprika- oder Chilipflanzen wird die Königsblüte abgeschnitten, hierdurch entwickeln sich mehr Seitentriebe und die Pflanze ist später ertragreicher, weil sie mehr Früchte trägt. Bei anderen Pflanzen kann die Wuchshöhe enorm gesteigert werden, wenn man die Königsblüte abschneidet.
Kopfdüngung Die Kopfdüngung ist die Düngung während der Wachstumsphase einer Pflanze.
Kryptophyten (griech.: krypto = verborgen; griech.: phyton = Pflanze) Kryptophyten sind Pflanzen, die harte Zeiten besser überstehen als andere, da ihre Erneuerungsknospen verborgen liegen (Erde und Wasser).

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L

Leguminosen Dieser Begriff ist ein Synonym für die große Gruppe der Hülsenfrüchtler.
Leimgürtel Darunter versteht man Klebegürtel aus Pergamentpapier, die von der einen Seite mit Leim versehen sind und deren andere Seite am Baumstamm angebracht ist. Sie dienen hauptsächlich zur Bekämpfung des Frostspanners. Des Weiteren nutzt man Sie zum Fangen von Raupen, die durch den Wind an den Stamm herangetragen werden und man stoppt Ameisen auf deren Weg zu eventuellen Blattläusen in der Krone. Um diese Aufgaben zu erfüllen, muss der Leimring dicht und fest am Stamm anliegen, nur so können die Schädlinge nicht unter ihm hindurchkrabbeln.
Leitast Leitäste sind die Hauptäste eines Baumes. Obstbäume besitzen neben einer Stammverlängerung bestenfalls 3 bis 4 dieser Hauptäste.
Leitstaude Große Staude, die ein Beet dominiert und nicht gesellig ist.
Lichtkeimer Lichtkeimende Pflanzen brauchen neben Wasser und Sauerstoff unbedingt Licht für den Keimvorgang. Deswegen darf nur eine äußerst dünne Erdschicht die Samen bedecken.

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M

Mikroklima Mit Mikroklima sind die Klimabedingungen in einem kleinen, meist abgetrennten Bereich gemeint. Hierzu zählen Faktoren wie die Temperatur, Luftverhältnisse in Bodennähe und die Beschaffenheit des Bodens. Das Mikroklima ist sehr entscheidend für das Wachstum und die Entwicklung von Pflanzen.
Mischkultur Von einer Mischkultur spricht man, wenn mehrere unterschiedliche Nutzpflanzen in der gleichen Umgebung angebaut werden. Die Nährstoffe im Boden werden so gleichmäßiger in Anspruch genommen, die Pflanzen können besser wachsen. Mischkulturen im Garten sind häufig, beispielsweise der Anbau von Karotten und Zwiebeln.
Mull humose, krümelige Bodenmasse, die entsteht, wenn zahlreiche Bodentiere ihre Losung hinterlassen und dadurch das Bodengefüge verbessern.
Mulm Mulm sind pflanzliche und tierische Abfallstoffe, die sich am Boden von Gewässern sammeln. Der Mulm sollte regelmäßig abgesaugt werden, da durch seine Verrottung Nährstoffe freigesetzt werden. Diese Nährstoffe würden sonst den Algen als Nahrungsgrundlage dienen.
Mykorrhiza (griech.: mykes = Pilz; griech.: rhiza = Wurzel) So nennt man die Verschmelzung von Pilzen und Pflanzenwurzeln. Beide ergänzen sich durch gegenseitigen Nährstoffaustausch.

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H

Habitus (lat.: habere = an sich haben) Der Habitus einer Pflanze beschreibt die typischen Erkennungsmerkmale und Eigenschaften, die zu einer eindeutigen Bestimmung notwendig sind. Unterschieden werden beispielsweise die Größe, die Relation einzelner Pflanzenbestandteile untereinander (Proportion) oder der Blütenstand. Aber selbst innerhalb einer Art kann sich der Habitus verändern.
Halbstamm Ein Halbstamm ist ein Baum mit einem halbhohen Stamm. Die Stammhöhe beträgt ca. 140 - 160 cm (bis zum Kronenansatz). Eine Unterpflanzung und die Rasenpflege ist bei dieser Baumhöhe möglich.
Hapaxanthen (griech.: hapax = einmalig; griech.: anthos = Blume) Hapaxanthe Pflanzen blühen nur einmal in ihrem Leben, danach sterben sie ab. Bei einigen hapaxanthen Pflanzen kann es jedoch mehrere Jahre dauern bis sie ihren Blütenstand erreichen.
Herbizide (lat.: herba = Kraut; lat.: caedere = umbringen, töten) Herbizide sind Mittel gegen unerwünschte Unkrautpflanzen. Unkraut stört meist die Entwicklung anderer Pflanzen, da sie ihnen Licht, Wasser und Mineralstoffe wegnehmen. Der Einsatz von Herbiziden ist nicht nur im Garten, sondern auch in der Landwirtschaft weit verbreitet. Neben dem Schutz von Pflanzen, können Herbizide allerdings auch dafür sorgen, dass das Pflanzenangebot in der behandelten Fläche sehr karg bleibt, da neben Unkraut auch andere Pflanzen in Mitleidenschaft gezogen werden können.
Hochbeet Als Hochbeet bezeichnet man ein Beet, dessen Anpflanzungsfläche über dem restlichen Erdniveau liegt. Ein Hochbeet ist nicht schwer anzulegen, meist ist es von Stein oder Holz ummantelt, sodass bei es Abdeckung eventuell auch als Frühbeet genutzt werden kann. Durch das höhere Erdniveau können sich weniger Schädlinge und nahezu keine Unkrautpflanzen festsetzen.
Honigtau Viele Pflanzenläuse können den Zucker des Pflanzensaftes nicht vollständig verdauen und scheiden ihn dann meist auf den Blättern der Pflanze wieder aus. Dabei entsteht eine klebrige Schicht, diese nennt man Honigtau.
Humus Unter Humus versteht man abgestorbene und mehr oder weniger zersetzte organische Substanzen des Bodens. Sie sind wichtig für die Versorgung der Pflanzen mit Nährstoffen (wie Stickstoff oder Phosphor), aber auch für die Porenverteilung und damit für den Luft- und Wärmehaushalt des Bodens. Es wird dem Boden durch Ernte- und Wurzelrückstände, durch Gründungungspflanzen oder dem organischen Wirtschaftsdünger (Kompost, Stallmist) zugeführt und ist unentbehrlich. Jeder Boden sollte jedes Jahr ein Mindestmaß von diesem Material erhalten.
Hydrophyten (griech.: hydro = Wasser; griech.: phyton = Pflanze) Hydrophyten nennt man Pflanzen, die teilweise oder vollständig unterhalb der Wasseroberfläche leben, sie haben sich im Laufe der Zeit an das Leben im Wasser angepasst, sie nehmen den Sauerstoff hauptsächlich über das Wasser auf. Als bekanntestes Beispiel gilt die Seerose.

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I

Immergrüne Pflanzen Immergrüne Pflanzen behalten ihre Blätter das ganze Jahr über, sind also immer grün. Die alten Blätter dieser Pflanzen werden auch erst dann abgeworfen, wenn bereits neue Blätter ihre Wachstumsphase begonnen haben. Der Mitteldurchschnitt der Blatthaltbarkeit liegt zwischen ein bis vier Jahren.

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J

Jungfernfrüchte Jungfernfrüchte besitzen keine Samen, da sie aus unbefruchteten Blüten hervorgehen. Jungfernfrüchte können beispielsweise bei Gurken, Äpfeln, Trauben oder Birnen entstehen.
Jungfernrebe Die Jungfernrebe, auch als Wilder Wein bezeichnet, ist eine Zierpflanze, die meist an Häuserwänden zu finden ist und meist dunkle Beeren trägt. Besonders ansehnlich ist der rot-braun-gelbe Farbwechsel im Herbst.

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K

Keimprobe Bei einer Keimprobe wird die Keimfähigkeit eines Saatgutes getestet. Dies geschieht oft, wenn die Haltbarkeit des Saatguts bereits überschritten wurde oder man nicht sicher ist, ob die Lagerung vorschriftsgemäß war. Meist streut man ein paar Samen auf Zellstoffpapier und hält das Ganze feucht. Nach vorgegebener Keimzeit schaut man, ob oder in welcher Anzahl die Samen gekeimt sind. Bei wenigen Keimungen sollten die samen in höherer Dichte eingepflanzt werden oder es sollte gleich neues Saatgut verwendet werden.
Knolle Als Knolle bezeichnet man ein verdicktes Pflanzenorgan, welches unterhalb der Erde wächst. In der Knolle werden lebenswichtige Nährstoffe gespeichert. Es gibt verschiedene Ausprägungen von Knollen, die Kartoffel gehört zu den Sprossknollen, die Dahlie zu den Wurzelknollen.
Kompost Grundsätzlich unterscheidet man Rohkompost (Mulchkompost) und Reifekompost (Komposterde). Nach etwa 2 bis 3 Monaten Rottedauer ist Rohkompost entstanden; Komposterde benötigt bis zu 12 Monate.
Königsblüte Die Königsblüte einer Pflanze ist die erste Blüte. Bei Paprika- oder Chilipflanzen wird die Königsblüte abgeschnitten, hierdurch entwickeln sich mehr Seitentriebe und die Pflanze ist später ertragreicher, weil sie mehr Früchte trägt. Bei anderen Pflanzen kann die Wuchshöhe enorm gesteigert werden, wenn man die Königsblüte abschneidet.
Kopfdüngung Die Kopfdüngung ist die Düngung während der Wachstumsphase einer Pflanze.
Kryptophyten (griech.: krypto = verborgen; griech.: phyton = Pflanze) Kryptophyten sind Pflanzen, die harte Zeiten besser überstehen als andere, da ihre Erneuerungsknospen verborgen liegen (Erde und Wasser).

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L

Leguminosen Dieser Begriff ist ein Synonym für die große Gruppe der Hülsenfrüchtler.
Leimgürtel Darunter versteht man Klebegürtel aus Pergamentpapier, die von der einen Seite mit Leim versehen sind und deren andere Seite am Baumstamm angebracht ist. Sie dienen hauptsächlich zur Bekämpfung des Frostspanners. Des Weiteren nutzt man Sie zum Fangen von Raupen, die durch den Wind an den Stamm herangetragen werden und man stoppt Ameisen auf deren Weg zu eventuellen Blattläusen in der Krone. Um diese Aufgaben zu erfüllen, muss der Leimring dicht und fest am Stamm anliegen, nur so können die Schädlinge nicht unter ihm hindurchkrabbeln.
Leitast Leitäste sind die Hauptäste eines Baumes. Obstbäume besitzen neben einer Stammverlängerung bestenfalls 3 bis 4 dieser Hauptäste.
Leitstaude Große Staude, die ein Beet dominiert und nicht gesellig ist.
Lichtkeimer Lichtkeimende Pflanzen brauchen neben Wasser und Sauerstoff unbedingt Licht für den Keimvorgang. Deswegen darf nur eine äußerst dünne Erdschicht die Samen bedecken.

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M

Mikroklima Mit Mikroklima sind die Klimabedingungen in einem kleinen, meist abgetrennten Bereich gemeint. Hierzu zählen Faktoren wie die Temperatur, Luftverhältnisse in Bodennähe und die Beschaffenheit des Bodens. Das Mikroklima ist sehr entscheidend für das Wachstum und die Entwicklung von Pflanzen.
Mischkultur Von einer Mischkultur spricht man, wenn mehrere unterschiedliche Nutzpflanzen in der gleichen Umgebung angebaut werden. Die Nährstoffe im Boden werden so gleichmäßiger in Anspruch genommen, die Pflanzen können besser wachsen. Mischkulturen im Garten sind häufig, beispielsweise der Anbau von Karotten und Zwiebeln.
Mull humose, krümelige Bodenmasse, die entsteht, wenn zahlreiche Bodentiere ihre Losung hinterlassen und dadurch das Bodengefüge verbessern.
Mulm Mulm sind pflanzliche und tierische Abfallstoffe, die sich am Boden von Gewässern sammeln. Der Mulm sollte regelmäßig abgesaugt werden, da durch seine Verrottung Nährstoffe freigesetzt werden. Diese Nährstoffe würden sonst den Algen als Nahrungsgrundlage dienen.
Mykorrhiza (griech.: mykes = Pilz; griech.: rhiza = Wurzel) So nennt man die Verschmelzung von Pilzen und Pflanzenwurzeln. Beide ergänzen sich durch gegenseitigen Nährstoffaustausch.

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