Alternative und Erneuerbare Energien

Alternative und erneuerbare Energien sind derzeit sehr beliebt, wenn es um die Energieversorgung des Hauses geht. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen daher die Energiegewinnung durch die Solaranlage vor, erläutern Ihnen alternative Heizsysteme und zeigen Ihnen deren Ihnen deren Vor- und Nachteile auf.


Erneuerbare Energie

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Solartechnik

Obwohl die Installation einer Solaranlage mit einem relativ hohen Anschaffungspreis verbunden ist, sollte Sie den Aufbau nicht scheuen, denn Solaranlagen sind:

  • umweltfreundlich
  • platzsparend
  • lautlos
  • leicht und schnell einsatzbereit
  • rentabel (Einspeisevergütung nach Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) möglich, d.h. lokale Energieversorger kaufen Ihnen Ihren überschüssigen Strom ab).
  • vor allem aber sind sie die preiswerte Alternative zu anderen Energien; die Einsparungen werden die Investitionen übersteigen
  • und die Anschaffung von Solaranlagen wird vom Staat mit Förderprogrammen und günstigen Krediten gefördert

Jetzt fehlt also nur noch die Überlegung, welche Art von Anlage und Solarzellen optimal sind:

Für die private Nutzung existieren zwei Arten Solaranlagen: Zum einen gibt es Photovoltaikanlagen, die mittels von Solarzellen, die Strahlungsenergie der Sonne in elektrische Energie (Solarstrom) umwandeln. Zum anderen gibt es solarthermische Anlagen, die mittels Sonnenkollektoren für die Warmwasserversorgung Ihres Hauses sorgen. Diese können zusätzlich Ihre Heizkörper bedienen. Heute entscheiden sich immer mehr Haushalte für die Installation beider Solaranlagen. Speichervorrichtungen sorgen dafür, dass die Solarenergie das ganze Jahr über nutzbar ist.


Photovoltaikanlage Sonnenkollektoren
  • erzeugt elektrische Energie (Gleichstrom)
  • sehr lange Lebenszeit bei guter Qualität
  • geringer Platzbedarf: 8 Quadratmeter Dachfläche für die Versorgung eines Einfamilienhauses
  • Kabelquerschnitt von 4 Quadratmillimetern verwenden
  • sorgt für die Warmwasserversorgung
  • erfordert zusätzlich einen Brenner für die Heizungsanlage
  • Installation kann auf dem Dach und an der Fassade erfolgen
  • Vakuumröhrenkollektoren erwärmen das Wasser schneller und speichern die Wärme besser als andere Kollektoren


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Alternative Heizsysteme im Vergleich

Bei der Planung einer Wärmepumpeanlage müssen einige Dinge beachtet werden. Was Sie wissen müssen:

  • Gebäudedaten müssen ermittelt werden (Warmwasserdedarf und Heizlast; Vgl. auch Energiepass); Anzahl und Arten der Heizkörper festlegen
  • Betriebsarten der Wärmepumpe festlegen, siehe unten
  • Genehmigungen einholen (Wasserbehörde; wird meist durch Bohrfirma erledigt)
  • Fördermöglichkeiten beantragen
  • Firma beauftragen

Eine Wärmepumpenanlage (WPA) besteht aus der Wärmequellenanlage (WQA) - z.B. Erdsonde oder Erdkollektor - einer Wärmepumpe (WP) und einer Wärmenutzungsanlage (WNA), also der Heizung. Da die Wärmeenergie aus unterschiedlichen Quellen gewonnen wird, gibt es verschiedene Wärmepumpenanlagen: Weiter ...


Luftwärmepumpe Erdsonden Wasserwärmepumpen
Vorteil Heizwärme wird aus der Außenluft bezogen
Vorteil funktioniert auch bei Minusgraden
Vorteil einfache Installierung; keine Erdarbeiten notwendig
Nachteil Leistung nimmt aber mit sinkender Temperatur ab
Vorteil gleichbleibende hohe Wärmeleistung
Vorteil Erdsonde für kleine Grundstücke empfehlenswert, weil geringer Platzbedarf
Vorteil Erdkollektoren auch für große Grundstücke geeignet
Nachteil Installation genehmigunspflichtig
Vorteil entziehen dem Grundwasser die Wärmeenergie
Vorteil relativ konstant bleibenden Wärmelieferung
Nachteil aufgrund der Grundwasserqualität, kann diese Pumpe nicht überall genutzt werden

Erdkollektor Abwasser
Vorteil kostengünstiger als Erdwärmesonden
Vorteil frostsicher
Vorteil konstant bleibende Wärmequelle
Nachteil großflächiges Rohrsystem, das nicht versiegelt oder überbaut werden darf
Vorteil Abwasser ganzjährig günstige Temperaturen
Vorteil zum Heizen oder zum Kühlen von Gebäuden geeignet
Nachteil allerdings ist der Abwasserfluss im privaten Bereich noch zu gering und unregelmäßig



Fazit:

Wir empfehlen Ihnen die Installation einer Erdwärmepumpe, da das Erdreich das ganze Jahr lang eine Wärmequelle mit hoher Wärmeleistung ist. Prinzipiell lohnt sich für jeden Haushalt eine Erdwärmepumpe, da sie vom Staat gefördert wird und bis zu 50% der Heizungskosten einsparen können. Sie sind nicht mehr von den Preissteigerungen der konventionellen Anbieter abhängig. Hinzu kommt, dass der Wartungsaufwand für die Wärmepumpe verschwindend gering ist und dass Sie keine weiteren Kosten, z.B. für Schornsteinfeger und Emissionswerteprüfung, tragen müssen.


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