Sicherlich ist bei der Planung die Lage der Terrasse der erste Gedanke - wenn die Lage nicht bereits aus baulichen Gegebenheiten festgelegt ist. Zum Sonnenbaden eignet sich eine Südterrasse, wer die Terrasse hauptsächlich für Grillfeiern nutzt, sollte eine Terrasse ist Ostlage planen.
Planen Sie die Terrasse großzügig. Denn wenn erst einmal die Terrassenmöbel, der Grill, die Kübelpflanzen ... auf der Terrasse stehen, dann bleibt plötzlich nicht mehr so viel Platz.
für den Bau einer Terrasse brauchen Sie keine Baugenehmigung
Planen Sie eine Beleuchtung der Terrasse mit ein. Achten Sie also daher auf die benötigten elektrischen Anschlüssen.
Planen Sie ein Fundament ein. Eine Terrasse ohne Fundament würde nach einigen Jahren absinken
Planen Sie ein Gefälle von mindestens 1,5% ein
Denken Sie an ein Möglichkeit, damit Wasser ablaufen kann
Falls geplant, denken Sie an zusätzliche Anschlüsse für elektrische Markisen oder Heizstrahler
Terrasse am Hang
Die Terrassenplanung am Hang wirf oftmals Probleme auf, denn Böschung und Schrägen verhindert ein schnelles und gerades Verlegen der Terrasse. Doch diese Unstimmigkeiten im Boden können Sie auch für sich nutzen:
Bepflanzen Sie den Terrassenhang mit Steingartenpflanzen
Bauen Sie an einem Terrassenhang ein Treppe ein; die Ränder der Treppe sollten von Pflanzen gerahmt sein.
Ist die Böschung sehr hoch, eignet sich auch ein abgesenkter Sitzplatz. dieser ist dann wirklich windgeschützt.
Ländlich wohnen natürlich einrichten; alles über Holz, vom Kachelofen bis zum Bauernschrank, jahreszeitengerechtes Dekorieren, Wohnen drinnen und draußen, die Bauernstube. Dies sind nur ein paar ...
Terrassen lassen sich grob in 2 Arten unterteilen: Zum einen gibt es Terrassen mit einem Steinbelag und zum anderen mit Holzplatten. Für welche Sie sich entscheiden ist Geschmackssache, aber es gibt Vor- und Nachteile, die bedacht werden sollten:
Die Steinbeläge erhalten Sie in den verschiedensten Formen und Materialien. Von teurem Naturstein, über günstiges Pflaster und Ziegel, bis hin zum einfachen Beton, sind alle Wünsche erfüllbar. Ganz besonders edel wirken hochwertige Schiefersteine oder Marmor.
Der Vorteil einer Steinterrasse ist die leichte Pflege und die Witterungsbeständigkeit. Steinböden eignen sich zudem für Hofeinfahrten und Garagen. Wenn Sie z.B. den Naturstein als Terrassenbelag wählen und parallel dazu die Gehwege mit dem gleichen Steintyp gestalten, schaffen Sie ein einheitliches und gemütliches Bild.
Terrassen aus Holz stellen eine kostengünstigere Variante dar. Ein unschätzbarer Vorteil dieses Werkstoffes ist die Option, dass Sie leicht beschädigte Planken ohne großen Aufwand auswechseln können.
Auch Regen und Frost können einer gut geschützten Holzterrasse, trotz vieler Gegenmeinungen, nichts anhaben. Sie muss nur jedes Frühjahr mit einem Pflegeöl behandelt werden, dann kann man durchaus mehrere Jahrzehnte Freude an ihr haben.
Außerdem lassen sich Holzterrassen zu jeder Zeit modifizieren. So ist es ganz einfach, die Terrasse ein Stück zu verlängern oder zu verbreitern. Wenn Sie beispielsweise direkt an der Terrasse einen Teich anlegen, können Sie diese mit einer Art Steg vergrößern.
Fazit:
Besonders preiswert sind Betonplatten. Diese sind zwar nicht so dekorativ, aber sehr robust. Außerdem lassen sich kleine Steine auch auf verschiedene Weisen verlegen, sodass Sie ein Muster gestalten könnten. Holzdecks sind dagegen sehr dekorativ, benötigen allerdings jährlich Pflege, denn hier kann auch schon mal Moos wachsen. Weichholz muss zudem imprägniert werden. Bewährt haben sich vor allem Bangkirai und Douglasie. Keramikfliesen sind frostsicher und rutschfest. Also ideal, wenn auch Kinder auf der Terrasse toben.
Wohnstoff. Feine Nähprojekte für zuhause. Näh-Ideen und -Anleitungen, die Wohnen noch schöner machen. Einfache, aber moderne Modelle - auch für Einsteiger geeignet. Genähte Wohnhighlights im ...